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Hundert und fünf und dreissigster Theil, welcher die Artikel Salyquellenanyeige bis Samzde enth
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Same.

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stn. Ueberhaupt sind dergleichen Gewächse, welchevon Bienen besucht werden, einer falschen Befruch-tung weit mehr ausgesetzt, als andere, die sie gar nicht,oder wenigstens nicht so sehr lieben. Ihre verschie-dene Arten erfordern daher einen so weiten Abstandpon einander, daß es nicht wahrscheinlich ist, daß dieBienen, die auf der einen gewesen sind, ohne vor-herige Rückkehr in ihren Stock, wo sie sich ihrerBürde entladen, auch zu der andern hinfliegen soll-ten; hierzu gehört aber eine Entfernung von mehrgls einigen hundert Schritten.

Bei den Gewächsen, die von keinen Bienen be»sucht werden, geschieht zwar ebenfalls eine wechsel-seitige Befruchtung durch andere Insekten und durchden Wind, beide sind aber in. einem geringeren Gradegefährlich, wenn sie nicht, wie die Bohnen, der Sa-lat und dergleichen Gewächse einander zu nahe stehen,weil Erstere nicht so sehr weit herumschwärmen undLetzterer den Bläthenstaub ^ oder vielmehr Samen-staub nicht allemal dahinführt, wo er durch einefalsche Befruchtung nachtheilig werden kann; da aberdieses auch häufig genug geschieht, so ist es bei der-gleichen Gewächse nicht weniger nothwendig, sieweit genug von einander abzusondern, weil sonst eineschätzbare und oft nicht leicht wieder zu habendeSorte ausarten kann.

Wenn man eine Pflanze erziehen will, die Kohl-rabi und Weißkohl zugleich seyn soll, so darf mannur in der Krautstaude einige noch nicht recht auf-geblähete Blumen öffnen; denn bei einer ganzaufgeblüheten kann die Befruchtung schon vor sichgegangen seyn, und mit einer feinen Zange oder klei-nen Scheere die Staubbeutel ohne Beschädigungdes Stempels, als des weiblichen Theils, der her-nach zur Schale wird, herausnehmen. Hieraufnehme man mit einem feinen Haarpinsel.etwas von

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