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Hundert und fünf und dreissigster Theil, welcher die Artikel Salyquellenanyeige bis Samzde enth
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Same.

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«ach treffen kann. Um mehrerer Deutlichkeit willen,wird eine kurze Anweisung zu einer solchen Sam.n-zucht hier nicht unzweckmäßig seyn.

1) Man ziehe Blumenkohl, Forellen-salat, rothe Feuerbohnen, HolländischeZuckererbsen, grüne Schlangengurken,Warzenkürbisse, süße Petersilien- oderZucker wurzeln, Radies von runder Art.

2 ) GewvhnlichesWeißk r au t, braunenPrahlsalat, Säbelbohnen, frühe hoch-steigende Zuckererbsen, weiße Schlangen-gurken, Birnenkürb isse, große Petersi-lienwurzeln, Radies von langer Art.

3) Frühes Kraut, Montreesalak, frü-he Zwergbohnen, eine Art Zwergzucker»erbsen, gewöhnliche Gurken, eine Sortegelbe Rüben, krause Petersilie, schwarzeErfurter Rettige.

4) Rothes Kraut oder Kohl, grünenoder gelben Prahlsalat, Pariser Boh-nen, eine Art Melonen, eine Sorte gelbeoder weiße Rüben, eine Art Spinat, ro-the Rüben rc.

Würden nun diese und andere Gewächse da-von jeder Kenner die Eintheilung leicht selbst machenkann, in weit von einander gelegenen Gärten gezogen,so würde man sich auf die Güte ihres Samens, wenndie übrige regelmäßige Kultur nicht dabei verabsäumtwird, völlig verlassen können.

Würde die Gesellschaft so zahlreich seyn, daßeiner nicht im Stande wäre, alle Mitglieder mit demverlangten Samen zu versehen, so könnte auch vonMehreren eine Sorte gezogen werden. Eine Anzahlvon nicht mehr als zehn oder zwölf Personen wäreallemal einer zu zahlreichen Gesellschaft vorzuziehen;und auch unter diese müßten keine andere, als Kenner

Tu und