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Hundert und fünf und dreissigster Theil, welcher die Artikel Salyquellenanyeige bis Samzde enth
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Same.

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Staub die Güte und Dauerhaftigkeit"verringert.Leonhardi bediente sich seit langen Jahren einerkleinen Staubmühle, wovon die vor einigen Jahren«durch ihn bei der Leipziger ökonomischen Societät be-kannt gemachte, durch eingewanderte Pfälzer zuerstin Dölkau, unweit Merseburg erbaueteGetreidewurf-mähle eine Abänderung ist, die nachher auch Ricmmit Recht als böchsi nutzbar empfohlen hat. Durchdiese Staubmühle wird die Reinigung der Garten-samen ungemein befördert und beschleuniget. AllerUnrath und kleine darin gebliebene Samen muß we-der zum eignen Aussäen, noch zum Verkauf genom-men, sondern mit dem Staube weggeworfen werden,weil die den Sämereyen schädlichen Jnsektcch ihreEyer in den Unrath und Staub legen und die ausge-brüteten Maden alsdann die Sämereyen anfressenund verderben.

4) Der völlig gereinigte Same mit hartenSchalen kann sogleich in leinene, mit der Jahrzahkund dem Namen des Samens versehene Beutel ge-schüttet und in einem luftigen, sonnichten, rauchfreienZimmer oder Kammer an die trocknen Wände undan die Decke aufgehängt werden, wo sie vor denMäusen sicher sind, hingegen die Sämereyen mit wei-chen Schalen, z. B. Salat, Kohl, Zipollen, Beete,rothe Rüben, welche die Feuchtigkeit leicht anziehen,muß man nach dem Reinigen noch erst einige Tagein einem offenen irdenen Gefäße in der Sonne rechtaustrocknen lassen, damit sie ganz trocken in die Beu-tel kommen und nicht schimmeln. Die Beutel selbstdürfen jedoch nicht ganz voll gefüllt werden, weitman sonst die Sämereyen nicht recht umschütteln unddadurch das Oberste zu unterst und das Auswendigezum Inwendigen machen könnte, welches doch zurDauerhaftigkeit der Sämereyen äußerst nothwendigist. Nur diejenigen Sämereyen, welche in kleiner