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Hundert und fünf und dreissigster Theil, welcher die Artikel Salyquellenanyeige bis Samzde enth
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Same.

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art naher angegeben werden, hier soll nur zuerst überdie Vollkommenheit desselben und unter welchen äuße-ren Umständen er am besten eingesammelt wird, fol-gendes bemerkt werden.

Die wesentlichen Theile des Samens sinds) Die Samenlappen (Lor^Isllones) undk) der Keim, dessen oberes von den Samenlap-pen eingeschlossenes Ende der künftige Stamm, dasFederchen (klumuln) und dessen unteres Ende diekünftige Wurzel, das Schnäbelchen (kosrellum)genannt wird.

Von den Samenlappen erhält der Keim seineerste Nahrung. Jene müssen also zur Ernährungund dieser Annahme der Nahrung geschickt, das heißt,vollkommen gebildet, nicht eingeschrumpft, trocken,fleckig rc. seyn. Eine Beschädigung an den Samen-lappen ist indessen nicht so nachtheilig, wie eine Be-schädigung an dem Keime, in welchem die Anlagezur künftigen Pflanze befindlich ist. Haben dieseTheile äußerlich ihre unverletzte Bildung, ihre na-türliche, gewöhnliche, weißgelbe Farbe, und fällen sie,die äußeren Umhüllungen des Samens vollkommenaus, so kann man ziemlich sicher seyn, daß ein sol-cher Same gesund und keimfähig ist.

Der Augenschein kann indessen doch trügen;folgende Versuche aber nicht. Man säe nämlich ei-nige Samen in einen Topf voll Erde, oder weichesie in Wasser ein; aus der Menge, die in beiden Ver-,suchen keimen, läßt sich beurtheilen, auf wie viel gu-ten Samen man in einer gewissen Quantität Rech-nung machen könne.

Bei dem Einsammeln selbst muß man die Vor-sicht beobachten, keine feuchte oder nasse, sondernbloß trockne Samen einzusammeln. Die Gründewerden sich in folgendem bestimmt ergeben.

Bei dem Aufbewahren der Samen kommt es

auf