Same.
Zoi
a) Je länger der Same in der Erde liegen kann,ohne seine Keimungskraft zu verlieren, je länger kanner auch aufbewahrt werden. Zum Beispiel der Hain-buchensame.
k>) Same mit fleischigten Umhüllungen, wieder des Elzebeerbaum (Osragus toiminLli8),Vogelbeerbaumö (Lorbus ^ncnpLria) 8c,e.>assen sich in demselben ein Jahr erhalten.
c) Geflügelte Samen müssen vor ihrem natür-lichen Abfliegen gepflückt oder bei flillem Wetter ab-geschlagen werden.
Was den Schuß der Holzsamen gegen Insekten»Mäuse rc. betrifft, so können darüber keine allgemeineGrundsätze aufgestellt werden. Jeder Haus- undForstwirth wird seine Samen nach den Ortöumstän-den gegen diese herumstreifenden Horden zu sicherenwissen.
Jetzt von dem Einsammeln und Aufbewah-ren eines jeden Holzsamens besonders.
k. Laubhölzer.
1) Die Eicheln der Eiche, deren Reifzeit imOctober ist, klopft man, oder läßt sie. von selbst her-unterfallen, sammelt sie in Säcke, schüttet sie auf Bö-den oder legt sie in recht trocknen Sand. Sie dürfendurchaus nicht dick aufeinander liegen, müssen öftersumgeharkt werd'en und erhalten sich mit Sicherheitnur bis zum kommenden Frühjahr.
2 ) Die Buche. Der Same derselben ver-.hält sich in allen Stücken wie derjenige der Eiche, undmuß daher auch eben so behandelt werden; nur ist erwegen der Menge des in ihm enthaltenen Oelö demVerderben noch leichter ausgesetzt.
3) Die Hainbuche ((Üsrpnnus betulus).Die Reifzeit ihres Samens ist Ausgang Septem-bers und im October. Der Same wird mittelst der
ihn