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Hundert und fünf und dreissigster Theil, welcher die Artikel Salyquellenanyeige bis Samzde enth
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gor Same.

ihn umgebenden flügelartigen Umhüllungen vornWinde umherHeführt und muß daher mit denselbenvorher abgepflückt und hernach auf dem Boden durch ^Harken und dergleichen davon gereiniget werden, jDa er wegen seiner harten Schale zwei bis drei lJahre in der Erde liegen kann, ohne seine Keimung-- >kraft zu verlieren, so kann man ihn auch an einem jnicht warmen Orte eben so lange aufbewahren.

4) Die Esche. Die Reiszeit des geflügel-ten Samens ist der Oktober. Der Same sitzt Büschel-weise und wird daher leichter gesammelt. Er trocknetschnell aus und laßt sich höchstens nur ein Jahraufbewahren.

5) Die A h o r n a r t e n. Die Reiszeit des ge-flügelten Samens ist der September und October. Erwird im trocknen Sande recht gut aufbewahrt, mirSicherheit jedoch nicht länger, als bis in'ö nächsteFrühjahr.

6 ) Die Ulme. Die Reifzeit des geflügeltenSamens ist Ende des Mais und Junius. Manmuß die Reiszeit desselben sehr genau beobachten,weil ein nur schwacher Wind den äußerst leichten Sa-men weit umherfährt. Man klopft denselben bei stil-lem Wetter auf ausgebreiteten Tüchern ab, oder läßtihn abstreife!», und ihn beim Ausschütten möglichstdünn auseinander breiten, weil er sehr leicht verdirbtund sich trotz der größten Sorgfalt selten bis insnächste Frühjahr hält.

7 ) Die Birke. Der geflügelte Same wirdiin September reif. Der Same ist sehr klein undsitzt in cylindrischen Zapfen, die, wenn sie ansangenbraun zu werden, mit den Händen abgestreift, mög-lichst dünne aufgeschüttet und öfters umgeharkt wer-den müssen. Nach etwa 8 bis i4 Tagen fällt derSame aus dem Zapfen heraus. Will man ihn auf-bewahren, so thut man wohl, den Samen von dem

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