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Hundert und fünf und dreissigster Theil, welcher die Artikel Salyquellenanyeige bis Samzde enth
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Same.

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abgestraften Laube, Zapfen rc. durch Durchsieben zureinigen. Nichts desto weniger verdirbt er außeror-dentlich leicht und bleibt nur bis zum folgenden Früh-jahre brauchbar.

8) Die Eller. Der Same derselben wird imOctober und November reif und sitzt in eyförmigenZapfen, welche vor dem Oeffncn der Schuppen ge-sammelt, auf Böden zum Aufspringen dünne aus-einander geschüttet, und, damit der Same herausfalle,öfter umgeharkt werden müssen. Rein erhalt manihn durch Durchsieben. Er hält sich nur bis zumnächsten Frühjahr mit Sicherheit.

y) Die weißblühende Akazie (kodininpsencko ^csoia). Die Reifzeit des Samens istder October und November. Der linsenförmigeSame sitzt in Schoten und muß mit denselben ab-gestreift werden. An trocknen Orten läßt er sich einJahr aufbewahren.

Hierbei muß. bemerkt werden, daß der Grunddes oft untauglichen Samens mehrentheils nicht so-wohl in dem unschicklichen Verfahren beim Einsam-, mein und Aufbewahren, als vielmehr in der natürli-chen Unvollständigkeit desselben liegt. Es ist nämlicheine bekannte, von den Freunden der Einführung,ausländischer Bäume in unseren Wäldern indessennicht genug beherzigte Wahrheit, daß Nordamerika-nische Bäume bei uns zwar öfter sinnen, aber seltenvollkommenen keimfähigen Samen tragen. Die Ur-sachen hiervon mögen verschieden seyn, sie liegen aberaußer dem Zwecks dieses Artikels; allein so viel mußhier angeführt werden, das die aus Nordamerika zu-geführten Bäume länger an ihrem natürlichen Stand-ort in denHerbsthinein vegetiern, wie bei uns. Wennunsere einheimischenPstanzen ihren Winterschlaf schonbegonnen haben, so grünen und blähen die Nordame-rikanijchen, z. B. viele Arten des Astergeschlechtes,