Same
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noch immer fort. Die Samen der letzteren reifendaher in ihrem Vaterlande noch, wenn sie dagegenbei uns durch plötzlich eintretende Kalte hieran gehin-dert werden.
II. Nadelhölzer.
Die geflügelten Samen des Nadelholzgeschlech-tes (kinus) sitzen unter den Schuppen holzartigerZapfen, weshalb sie, wenn man sie mit denselbennicht aussäen will, herausgemacht werden müssen.
Das Oeffnen der Schuppen, mithin die natür-liche Aussaat der Samen, bewirkt die Natur durchabwechselnde Wärme und Nässe; erstere öffnet dieSchuppen, letztere schließt sie wieder zu, durch wel-ches hin- und Herbiegen die völlige Oeffnung ge-schieht. Das künstliche Oeffnen muß daher auf diese iGründe gestützt seyn. Jedoch lassen sich überhauptdrei Methoden, die Schuppen zu öffnen, angeben.Nämlich es geschieht:
1) Durch strenge Nachahmung der Natur, dasist, durch Anwendung atmosphärischer Wärme undFeuchtigkeit.
2) Durch künstliche Wärme und Feuchtigkeit.
3 ) Mechanisch, durch Zurückbiegen rc. derSchuppen.
Nach Nr. 1 werden die Zapfen auf luftigenBöden oder an der freien Luft auf große Tücher weitauseinander ausgebreitet und öfter umgeharkt, damitdurch die freie Einwirkung der Luft und Sonne dieSchuppen zum Aufspringen genöthiget werden. Be-sprengen mit etwas Wasser beim Sonnenschein thuthierbei gute Dienste. Sicher ist diese VerfahrungS-art, allein sie geht, ausgenommen bei den Zapfen derWeißtanne (?inus xicea) langsam von Stattenund würde bei den Lerchenzapfen beinahe völlig un-brauchbar seyn.
Nach No, 2 werden die Zapfen
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