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Hundert und fünf und dreissigster Theil, welcher die Artikel Salyquellenanyeige bis Samzde enth
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zr6 Samenart.

aber wenige, halbeyförmige Samen, wie bei lüolksz,«nd den Doldengewächsen.

Kugelförmige, ßlobosn. Unter dieser Be-«ennung begreift man nicht nur die vollkommensphärischen Samen, die sehr selten sind, son-dern auch alle diejenigen, welche bei einer beträchtli-chen Dicke eine ziemliche runde Gestalt haben. Un-ter diesen sind die fast kugelförmigen (subßlo-iboss) die gemeinsten; die seltensten sind aber dieKalbkugelichten (liemisxksericn).

Ablänge, oblongn, welchen Gärtner auchnoch die d rathförmigen (reretia), die walzen-förmigen (c^linciries), die spindelförmigen(tusitorrnin), die prismatischen (xrismntieL)und die ge schnäbelten (rostrntn) SamenHU zählt.

Nierenförmige, renikormia. und zwar mitgleichen oder ungleichen Extremitäten. Sie sind beigewissen natürlichen Familien sehr gemein, zum Bei-spiel, bei den Hülscnfrüchten, Malvaceeu, Lychniü-artigen rc.

Linsenförmige, tentieulnrin, im Umfangerund, zu beiden Seiten convex, mit einem scharfenRande, z. B. die Linse ic.

Tellerförmige, orbiculnrin, im Umfangerund, zu beiden Seiten platt, mit einem stumpfenRande, z. B. bei ^oräxlium.

Blattförmige, ln-Actents, nicht ganz voll-kommen rund, und sehr dünn in eine blattförmigeG> statt zusammengedrückt, so daß sie sich leicht bie-gen lassen, z. B. bei der Tulpe.

Scheibenförmige, ckiscoiäes, nicht voll-kommen rund, dick, mehr nieder- als zusammenge-drückt und unbiegsam, z. B. bei -lltcren, 0«no-rtiern

Blasenähnliche, bullsta, auf der einen

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