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Hundert und fünf und dreissigster Theil, welcher die Artikel Salyquellenanyeige bis Samzde enth
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Sarnenark.

Z2?

Seite flach, auf der andern conver, so'daß es dasAnsetzn hat, als wäre auf dieser Seite eine Blase auf-geschlossen; bei verschiedenen Sternpflanzen.

Mondförmige, msniscnts, entweder ein-fach, auf der einen Seite concav, aus der andernconvex; z. B. bei iAtznis^ermum; auch diese wer-den bisweilen blasenartige, bisweilen auch nierenför-mige (renikormin) Samen genannt, oder doppelt,auf beiden Seiten leicht ausgehöhlt, oder zugleichdurchlöchert (tsnesrrnrn), mit mehr als einemLoche, die sich in die leere Höhle des Samens öffnen,durchbohrt.

Kre iselförmige, tnrknnntz, welche sich auseinem verkehrt eyförmigen Bauche abwärts in einenSchnabel verengen und oft sehr hart sind, vonwelcher letzteren Eigenschaft sie auch Gärtner 8e-minn AiAnrwiäes, sieinartige Samen, nennt; z. B.bri Vitis, Lr/onin, (änrrbnmus 8cn. Von diesenunterscheiden sich wenig die natterkopfähnli-chen, o^bioespkmloicken, z. B. bei Labium,coxsis, Onosma und der widdcrkopfähn«ticheSamen, 8emsn bei (nc.er.

Spreuartige, xulennen, schmal-ablang,zusammengedrückt, etwas steif und inwendig ganzausgefällt, z. B. bei ktioäocksnäron.

Feilspänartige, scobikormin, welche auseinem häutigen, sehr dünnen und hohlen Umschlagegebildet sind, in dessen Höhlung ein kugelförmigerund freier Same hängt, z. B. bei den Hrchiden.

Eckige, nngulnts, mit verschiedenen Kantenund Flächen oder fast flachen Seiten. Sie sind ent-weder regelmäßig oder unregelmäßig. Jene werdenfast nie anders als dreieckig, trigonn, gefunden, z. B.bei kkbenm, Ikumex 8ce.; diese erscheinen hinge-gen in allerlei Gestalt, z. B. niercnförmig, eckig,vieleckig, ganz irregulär.

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