Samenart.
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kleidet sind, unterscheiden sie sich dadurch, daß dassaftige Fleisch nicht bloß an dem Nabel, sondern al-lenthalben an ihnen fest angewachsen ist; z. B. beilasmimim, Orsnnckills, Äeliaoeca 8ec.
Den beerenartigen Samen kommen die stein-frucht artigen, ckrupaceg, am nächsten. Diesehaben unter einem fleischigten Ueberzuge eine harteHaut, welche Aehnlichkeit mit der Schaale des Ker-nes in den Steinfrüchten hat.
Auch die schleimige, mncil3ßino83, Sa-men, welche eine schleimige Oberhaut haben, kom-men ihnen nahe, unterscheiden sich aber vorzüglichdadurch, daß die Schleimhaut nicht zu allen Zeiten,sondern erst, wenn sie vom Wasser erweicht ist, sicht-bar wird.
Die Anzahl der Samen ist unter allen ihrenEigenschaften die unbeständigste; jedoch ist sie beieinigen natürlichen Pflanzenfamilien beständig, z. B.bei dem Gräsern, bei Pflanzen mit zusammengesetz-ten Blumen, bei den Quirlförmigen, Dipsaceen,Aöperifolien, Dreiknöpfigen, Sternförmigen, Ge-ranien und noch verschiedenen andern. Diese Be-ständigkeit kommt aber bei dergleichen Pflanzen da-her, weil die Samen unbedeckt sind, oder weil injedem Fache des Samengehäuses nur ein Same liegt;sobald aber mehrere Samen in einem Fache liegen,so wird die Zahl unbeständig und veränderlich.Einige Pflanzen bringen eine ungeheure Anzahl Sa-men in ihren Früchten, z. B. die Vanille, welche injeder Kapsel über i5,ooo Samen enthält. Nachdieser folgen die Orchisartigen; dann die Mohnarti-gen. In dem Mohne selbst zählte Grew in jedereinzelnen Kapsel 8000 Samen. Den Mohnartigenkommen zunächst die MnntinAeÄ und
der Taback. Rar rechnet auf eine Tabackspflanze36o,ooc> Samen. Ferner das Wintergrün (k/rola)' T 5 und