zgo Gamenart.
und der Kienp ost (Oerlnm). Das WunderbarsteHierbei ist, daß bei manchen Pflanzen eine ungeheureAnzahl von Eychen von sehr wenigen Staubgefäßenbefruchtet wird, bei andern können hingegen oft sehrwenige Samen von sehr vielen Staubgefäßen nichtbefruchtet werden; daß Pflanzen, welche in demHöchsten Grade vielsamig sind, gerade die wenigstenStaubgefäße haben, und daß es unter denen mitsehr vielen Staubgefäßen manche giebt, welche kaumeines von allen ihren Eychen zu befruchten fähigsind. Hieraus folgt, daß die Befruchtung der Sa-men vielmehr von der Beschaffenheit und innernGüte des Blumenstaubes, als von der Menge dessel-ben abhängt.
Die Größe der Samen hat zwar in gewissenPflanzenarten ihre Gränzen; allein man kann, über-haupt betrachtet, nur ein willkährliches Maaß davonannehmen. Gärtner nimmt vier Grade derselbenan, nämlich:
Groß, M3ZN3, welche über einen geometri-schen Zoll groß, oder nicht kleiner, als eine Welsch-uuß sind, sie mögen nun in die Länge oder in dieDicke ausgedehnt seyn, wie sie wollen; zum Bei-spiel; b,ontAru8, Eocens, lktii/o^borA 8ec.
Mittelmäßig, meäis, deren Größe zwi-schen einem Zoll und zwei Linien beträgt, oder dienicht kleiner, als ein Hirsekorn, und nicht größer, alseine große Haselnuß sind.'
Klein, zmrva, zwischen zwei und einer halbenLinie, oder zwischen dem Samen des Mohns undder Glockenblumen.
Sehr klein, minuts «t exilia, kleiner, alsdie vorhergehenden, und oft staubähnlich, wie beikzwola, Ebnes, bei den Farrenkräutern und Moosen.
Die Oberfläche der Samen ist entweder ebenoder uneben, und es entstehen daraus mancherleiVerschiedenheiten, als: Glatt