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Hundert und fünf und dreissigster Theil, welcher die Artikel Salyquellenanyeige bis Samzde enth
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SarriLnausartung,

zu den Körnern führt, geben ihnen die Vollkommen-heit, niemals aber die Feuchtigkeit, welche in dieabgemäheten Aehren und ihren Samen dringt.Die Körner erreichen zwar dadurch eine ansehnlicheSchwere, indem sie anschwellen; allein sie müssenauch, wenn die Frucht nicht verderben soll, wiederaustrocknen, und dann sind sie eben so leicht undunvollkommen, als vorher. Was kann man sichnun von einem so unreifen Samen für Früchte ver-sprechen? Man darf nur die Probe im Kleinenmachen. Man säe auf einen Platz Hafer von Hal-men, die ganz reif geworden, und säe daneben wel-chen, der nur halb reif war, so wird man einen merk-lichen Unterschied finden. Selbst die reifsten Körnerverlieren durch ein langes Liegen auf der Erde, wo siedem Wind und Wetter ausgesetzt sind, viel an ihrerGüte, und das Stroh wird ungesund und wenignahrhaft. Man will durch dieses lange Rösten aufdem Lande, wie man es nennt, den Dreschern dieArbeit erleichtern; allein dies hat man nicht nöthig,sobald man den Hafer ganz reif werden läßt.

Bei den Hülsenfrüchten ist man gezwungen, sienicht so reif werden zu lassen; denn sie haben zu glei-cher Zeit reife und unreife Schoten, sogar noch Blü-then; wollte man nun die Zeitigung der letzteren ab-warten, so würden die ersteren schon ausgefallen seyn.Will nian nun hiervon den reifsten und besten Sa-unn haben, so muß man davon auf der Dreschdieleden sogenannten Vorsprung nehmen und das Leichte,Zusammengeschrumpfte, welches bei dem Würfeln,wie es der Landmann nennt, nicht so weit, wie jenes,stiegt, zurücklassen. Wie wenig Gutes von unreifemSamen zu hoffen sey, davon giebt uns der Leineinen Beweis. Wollen wir guten Flachs aben, somüssen wirßhn früh ziehen, wenn sich die Körner derfrühesten Knoten zu färben anfangen. Wollen wirDec. rechn. E»c. ( XXXV. ryeil. P guten