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Hundert und fünf und dreissigster Theil, welcher die Artikel Salyquellenanyeige bis Samzde enth
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Z4r Samenbaum« Samenbläschen«

' legener Provinzen, und die Erfahrung soll den Vor-theil bestätiget haben.

Die Engländer und Schweden sind überhaupt

. hierin sehr einsichtsvoll zu Werke gegangen. S?brachten starkes gesundes Getreide unter einem gün-stigeren Himmelsstrich in einen Boden, der mitder größten Sorgfalt zubereitet war; es mußte sichfolglich darin verbessern oder in seiner ersten Gütemehrere Jahre erhalten; dann wurde es wieder mitandern Samen erneuert.

Samenbaum, im Forstwesen, diejenigen Bäume,welche zur Besamung oder zur Fortpstanzung aufden Gehauen stehen bleiben, und auch Mutter-bäume oder Schlag hü tter genannt werden.

Samenbeete. Beete oder Flecken Landes, die zurErziehung des Samens einer Gewächs-, Frucht-oder Holzart bestimmt sind, so hat man Arti-sch ockenbeete, Spargelbeete, Er dbeerbeete,Kohlbeete, Zwiebelbeete, Beete zur Er-ziehung junger Obstbäume und Wald-bäume; letztere werden auchSämenschule n ge-nannt, f. diesen Artikel. Ueber die Beete oderAnlegung der Beete, s. diesen Artikel, Th. 4,S. i4o, und den Art.Garten, Th. i6, S. 33s.

Samenbehälter, Samenbehältniß, s. Samen-gehäuse.

Samenbläschen, Vesiculss semirwles, in der Ana-tomie der männlichen Zeugungstheile zwei häutigeBehältnisse, wovon das eine auf der rechten, dasandere auf der linken Seite, in dem untersten Theileder Harnblase, theils auf dem Mastdarm, theils aufder Samendrüse liegt. Sie laufen schief von außennach einwärts an den Samengängen her; ihre oberendickeren und stumpferen Enden sind weiter von einanderentfernt; ihre dünneren Enden nähern sich aber ein-ander und würden sich berühren, wenn die Samen-gänge