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Hundert und fünf und dreissigster Theil, welcher die Artikel Salyquellenanyeige bis Samzde enth
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Samenbläschen, Z4Z

gange nicht zwischen ihnen wären. Sie liegen aufdem Bauchfell, empfangen von demselben zellichteFibern und find mit einer Menge von Arterien undVenen versehen,

Ein jedes Samenbläschen stellt, seiner Gestaltnach, einen unten verschlossenen oder blinden Darmvor, oder vielmehr sie bestehen aus vielen darmähnli-chen Anhängen, die durch die Zusammmziehung deszeitigen Gewebes gebildet werden, deren Anzahl abernicht immer gleich ist; denn zuweilen gewahrt manan diesen kleinen Anhängen oder blinden Gedärmen,zehn, manchmal siebzehn, auch noch mehrere.

Sie sind auch nicht immer einfach, sondern be-stehen manchmal aus mehreren — vier, fünf bis,sechs — Stücken. Zieht man die Samenbläöchenin die Länge und macht aus den vielen kleinen An-hängen und Gedärmen einen einzigen Kanal, so be-trägt die Länge desselben fast einen halben Fuß. InAnsehung ihres Baues kommen sie fast mit dem-jenigen der Samengänge »herein. Si? bestehenaußerhalb aus einer dicken festen Haut, innerhalbaus einer runzlichten, netzförmigen, zuweilen fieckig-ten Haut, welche durch ein zeitiges Gewebe vereini-get werden. Einige behaupten, diese innere Hautsey mit Drüsen versehen und ergösse einen schleimi-gen Saft, der sich mit dem Samen vermische; An-dere hingegen, wie Haller, wollen keine Drüsenhier gesehen haben. Außer den Blutgefäßen sinddie Samenbläöchen nach den neueren Entdeckun-gen mit vielen Wassergesäßen versehen; auch sindsie mit Reizmittel begabt und scheinen keinen un-beträchtlichen Antheil an der Zubereitung des Sa-mens zu haben,

Die Samenbläöchen findet man bei allen vier-füßigen Thieren, welche nicht bloß von Fleisch leben,zum Beispiel bei den Affen, Elephanten, Pferden,

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