Samenblatt.
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hinein, mit zwei und mehreren Cotyledonen (8sminzS6vt/Isäc»n63, monoeotzcksäonon, ckiaot^Isclo-neä und pol/aotz-lsäoiisa), desgleichen auch Pflan-zen mit keinen, mit einem, mit zwei und mit mehre-ren Cotyledonen (?l3ntL6 scotz-leckoneAS, mono-eot^leäonkÄS, äieot/leäonsns und xolz^rot)--leäonöLs), und beide haben nicht immer einen wech-selseitigen Bezug auf einander.
Bei zwei oder mehreren Cotyledonen eines unddesselben Samens beobachtet die Natur gewöhnlicheine vollkommene Gleichheit, so daß keiner von demandern auch in dem geringsten verschieden ist. Nurbei einigen wenigen findet sich hiervon eine Ausnahme,und zwar differiren einige in der Dicke und Größezugleich, zum Beispiel Iraps, andere bloß in derGröße, zum Beispiel Onvrs, b,epi6ium, und nochandere bloß in der Dicke, zum Beispiel tÜnnnabis;allein diese ganze Verschiedenheit verschwindetsogleichbeim Keimen, und die entwickelten Cotyledonen einesSamens find sich jederzeit vollkommen gleich.
Nach der Dicke sind die Cotyledonen dreierley,nämlich: r) aufgeschwollen, turßiäae, derenUnterarten sind:
g) die halbeyförmigen, äilnickisto ovstse;
b) die halb kugelförmigen, bemibxbnericse;
c) die halbwalzenförmigen,semie^IinäriLLö;6) die b u ckelich en, Zibbse.
2 ) Blattähnlich, kolisceae; 3) zusam-mengedrückt, eomxressas.
In Rücksicht der Größe der Cotyledonen be-stimmt Gärtner vier Grade, nämlich: sehr große,nmximse; mittelmäßige, meäiocres; kleine,H)gry36; sehrkleine, minmas.
Die Lage der Cotyledonen ist zweierley, ent-weder die absdlute, nach welcher sie jederzeit andem obersten Theil des Würzelchens stehen, und wenn
sich