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Hundert und fünf und dreissigster Theil, welcher die Artikel Salyquellenanyeige bis Samzde enth
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Samenblatt» Z4?

sich Hasselbe selbst in verkehrter Lasse findet, oder stean seiner Seite herabgebogen oder um dasselbe her-umgerollt sind; oder die relative, in welcher siesich entweder gegeneinander selbst, oder in Hinsichtder äußeren Regionen des Samens finden. InRücksicht der Lage der Cotyledonen gegeneinanderselbst, unterscheidet man:

Die flach zusammenliegenden, conri-Auns; die gegenüberstehenden, oxxssitse;die seitwärtöstehenden, coIlswr3l68; die aus-einander strebend en oder abstehenden, ckiver-ßemes; die qu irlförmigen, venieiilntne.

Nach der Lage, die sie in Rücksicht der äuße-ren Regionen des Samens haben, sind sie:

Aufliegend, incnmbenteg; anliegend,socumb6irt«!8; schiefliegend oder querlie-gend, N3N8ver83le8«

Gewöhnlich haben die Cotyledonen einen glei-chen, unzertheilten Umriß, und eine vollkommengleiche Fläche, doch finden sich auch hier einige Aus-nahmen, und man hat:

Gezähnte, ckentnwe; getheilte, partitae,blattähnliche Cotyledonen, welche mehr oder wenigertief in gleiche Theile getheilt sind. Man unterschei-det sie nach der Zahl der Einschnitte und hat: zwei-teilige, biück38; dreiteilige, rriückas; fe-derartig zerschnittene, xinnLtisiäa8; letzterefinden sich zum Beispiel heim (-ersnium mo-sctiatuin

Furchiggerissene, rimo83s s. nnkractuo-sne; mannigfaltenartige, rumirmme; ge-lappte, lobmae; fensterartige, ksnesrrAtns.

Die Gestalt der Cotyledonen wird betrachtet,entweder nach der Geradheit oder Krümme der Be-r hrungsfläche, oder nach ihrem Umrisse. Was jenebetrifft, so sind nach derselben:

Ge-