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Sümmblatt.
'Gerade, recrg«, welche die gemeinsten sind;ihre eigene Gestalt wird nach der Dicke und dem Um-risse näher bestimmt.
i) Gekrümmte, nrcurvatae; diese sind:
s) nierenförmig, remkormeg; b) sichel-förmig, k-ilcmtse; c) hakenförmig undhald-zirkelförmig, uircinsra« er semieireulares;v) schneckenförmig, eockilesrae; e) wurm-förmig, vermiculares; s)hin und wiedergebo-gene, klexuosse; diese sind: 3 kielför mig, cz>ririLtns; b) zusammenschließend oder etwaseinliegend, conmvenws 8 eribeonäu^liestae;e) ausgebogen, repLnäae; gefallen, plica-tas; 6°) gefurcht, laeunosse; 3) gewickelt oderhohlgebogen, volurse. Unter diese Abtheilunggehören folgende Arten r
а) die hohlen oder löffelförmigen, con-eavas 8. eoetcksÄritorines; b) die geballten,LorißlobstLo; c) die zusammengerollten,convolmuk, und zwar:
«) Die walzenförmigen, c^Iinäricae;F) die spiralförmigen, ^irzles; -/) die dop-peltgerollten, ckuplicato-convolutL«; diesch erdigen, vAginanres.
б) Die faltig zusammen gerollten, eon-torwxlioLtL«. Diese sind nach der ihnen eigenenäußerer» Gestalt
«) Hundskopfähnlich, cz'naaexsialoi-Ü6L6; B) chrysaliden- oder puppenähnlich,c1ir^83lc>icl63s.
Was die besondere Gestalt der einzelnen Co-lyledonen, welche nach ihrem Umrisse bestimmt wird,betrifft, so treten bei demselben gleiche Bestimmunggen, wie bei den Blättern ein.
Die gemeinste Farbe der unentwickelten Cotyle-Konen ist die weiße und zwar die reine milch-