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Hundert und fünf und dreissigster Theil, welcher die Artikel Salyquellenanyeige bis Samzde enth
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Samenblatt.

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weiße; sehr oft findet sich auch die fchmuhig-gelbe, besonders bei den reifen Samen der Scho-ten- und Hülsenfrüchle; nicht selten ist auch diegrüne, und zwar entweder die schwarzgrüne,oder die gelbgrüne, oder die grasgrüne; an-dere Farben finden sich nur sehr selten. Welche Far-ben aber auch die unentwickelten (Kotyledonen haben,so verändern sich solche doch alle beim Keimen indie grüne, seltener in die blutrokhe, wie bei einigenAmaranthen.

Der Geruch fehlt den Cotyledonen, oder we-nigstens haben sie keinen angenehmen und gewürz-haften, und selbst der sehr starke Geruch der Gewürz-nelken und Zimmtfrüchte verschwindet gänzlich beiden reifen Cotyledonen. Der Geschmackist beimanchen bitter, bei manchen auch scharf, bei denweißen mehlartig oder auch süßlich; ixie zum Bei-spiel bei den frischen Kernen der Mandeln, Hasel-und welschen Nüssen.

Bei den Pflanzen mit zwei Cotyledonen unter-scheidet man noch die

3) Ueberirdischett, epiZJsas, welche beimKeimen der Pflanzen aus der Erde zuerst hervorstei-gen und allzeit die Vorboten von der Ankunft derneuen Pflanze sind. Sie sind entweder dicke kraut,artige Lappen, wie zum Beispiel bei den Bohnen,oder haben eine wahre blattartigs, doch von den fol-genden Blättern meistens verschiedene Gestalt, zumBeispiel bei der Linde, und fallen endlich nach derEntwickelung der wahren Blätter ab.

b) Die unterirdischen, kivpro^aens, welcheniemals aus der Erde hervorsteigen, sondern dasjunge Pflänzchen kommt ohne sie hervor. Sie fin-den sich bloß bei einigen eyweißlosen Samen, füllendie'Lamenhaut vollkommen aus und legen sie nie ab.Sie bestehen jederzeit aus dicken fieischigten Lappen,

welche