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Hundert und fünf und dreissigster Theil, welcher die Artikel Salyquellenanyeige bis Samzde enth
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Sammlung (Bücher-). 50z

listheneö konnte dieselben dem Aristoteles nach,der Eroberung von Babylon zuschicken. Von denPhöniziern versichert Euseb iuö, daß sie sehr vieleSorgfalt aus ihre Büchersammlungen verwendethätten. Schon in der ältesten Geschichte AegyptenSfindet man Beweise von zahlreichen Büchersamm-lungen. Der Erste, welcher in diesem Lande eineBibliothek anlegte, war, nach dem Diodor ausSicilien, Osymandias, des Protheus Nach-folger und des Trojanischen Königs P r i a m u s Zeit-genosse., Es ist aber zu vermuthen, daß die Anzahlder Bücher dieser Bibliothek, welche von ihrem Stif-ter den Titel: >^>ir Seelenapocheke, erhielt,

nicht sehr groß gewesen, weil die wenigen Bücher derAegyptier nur von Priestern geschrieben worden;denn die Bücher ihrer Merkure kennt man nur demNamen nach,und Manethon's Schriften fallenin spätere Zeiten. Auch zu Memphis, dem heutigenGroß-Cairo, befand sich eine große Bibliothek, auswelcher Homer, wie ihnNaucrateS beschuldiget,seine Jliade und Odyssee gestohlen und nachher fürsein eigenes Werk ausgegeben haben soll.

Die größte und schönste Bibliothek von Aegyp-ten, ja vielleicht in der ganzen alten Welt, war diePtolomäische zu Alexandrien. PtolomäusLagi, auch Soter genannt, war ihr Stifter, De-metrius von Phalerum ordnete sie, und brachteschon, obgleich mit großen Kosten, 54,8 ro Bändeoder Rollen (volumina) zusammen. Nach Jo-seph's Behauptung soll diese Bibliothek schon Mden Zeiten ihres Stifters auf 200,000 Bände sicherstreckt, und ihr erster Bibliothekar Demetriussich Hoffnung gemacht haben, sie bis auf 5 oo,oooBände zu erhöhen. Euseb iuö fährt aber an, daßsie sich bei dem Tode des Ptolomäus Philadel-sshus erst auf 100,000 Bände erstreckt habe. Die?

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