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Hundert und fünf und dreissigster Theil, welcher die Artikel Salyquellenanyeige bis Samzde enth
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Sammlung (Bücher-). 54z

kergeschichte Wiens bis zum Jahre i 56 o (Wien,1782, - 4 .) viele seltene Ausgaben der GarellischenBibliothek beschrieben. — Die Privatbiblio-^ tek Kaiser Franz des Zweiten. — Dienumismatische Bibliothek, mit dem dazugehörigen Kaiserlich - Königlichen Kabinett der Anti-ken, geschnittenen Steine, alten und neuern Münzenin der Burg; die alten Münzen belaufen sich alleinauf22,ooo. — Die Bibliothek der StadtWien, welche, außer verschiedenen Handschriften, be-l sonders viele Büchervon den ersten Jahren nach Erfin-

dung der Buchdruckerkunst besitzt. P. I. Lamba-cher, ehemaliger Sekretair der Stadt Wien, gabdarüber im Jahre 1750 folgendes Werk heraus:Viblrotliecs nurigrm Vincloboneru-is cüvien, s.cataloAno librorum ÄNtiguorum, 6urn IVlanu-scri^>toruw, ab invsnca nä nn-

nuurn 1560 t^i8 6XLN8orum, e. annott. chi8t..orit. lirr. p. 1, 4. — Die Erzbischostiche Bi-bliothek des Benediktiner Schottenstifts; diejenigeder Chorherrn zu St. Dorothea und vieler andererKlöster; die Bibliothek des Grafen Palfy; derFürsten von Lichtenstein rc. rc.

Außer diesen Bibliotheken in der Kaiserstadt,findet man noch mehrere in den Haupt-, Provinziai-und Universitärö-Städten dieses Kaiserreiches; alszu Prag, welche aus beinahe 120,000 Bändenbesteht; zu Pesth, aus beinahe 80,000 Bänden be-stehend; ferner öffentliche Bibliotheken zu Linz,Grätz und Klagensurt; die Telekysche undSzechenysche Bibliotheken zu Neumarkt undPesth rc. rc.

Die Berlin er Bibliothek folgt, wie billig,auf die Wiener; sie ist eine der bedeutendsten Euro-pas und enthält gegenwärtig an 3 oo,ooo Bändeund 10,000 Manuscripte. Der Stifter derselben ist

Chur-