Adel.
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x. erhellet, daß sich mehrere Perso-nen vom niederen Adel in der ersten Hälfte des i2tcn Jahr.Hunderts von, d. j. vom Namen ihrer Güter, geschriebenhaben. Doch war damals die Sache nur im Anfang, da-her man in den Urkunden aus jener Zeit auch noch viele Ade-liche blos mit Vornamen unterzeichnet findet. In der zwey-ten Hälfte des rrtcn Jahrhunderts werden die Zunamen mitvon schon gewöhnlicher. Scheid im Diplom. Co-de r zu den Z u sä tz-c n zu M o fe r s B r. L ü n. S t a a t s -recht. S. 762 führt eine Urkunde vom Jahre 1149 an,unter welcher sich ein l.u6owieus 6e WiP^ses, und einOunsalmus, so wie ei» l'cZeliarclnz 6e l-i»>msI)t>sA unter-zeichnet haben. Zuweilen bleibt es freylich zweifelhaft, obdieses von als Unterscheidungszeichen der Dignitäk anzuse-hen ist, oder ob die Unterzeichner blos ihre Personen, alsZeugen, dadurch desto genauer bezeichnen wollten. So fin-det sich unter der gleich darauf folgenden Urkunde beyScheid vom Jahr H48 ein l'riclericu5 villieos 6e Uueke-nem. Das Kloster St. Michaelis zu Lütttburg besitzt dasOriginal einer Urkunde vom Kayser Friedrich demRothbart vom I. 1172, in welcher sich ein ^rno 16 us 6evorhat als Zeuge unterschrieben hak. Gegen Ende deSdreyzehnten Jahrhunderts scheint der Gebrauch des Wölk-chens von fast allgemein eingeführt gewesen zu seyn: dennScheid führt im Dipl 0 m. C 0 d cx zu den Zus. zu M 0-serü Br.Lün. Staats recht Nr. II. einen TaufbnefHerzogs O t t 0 von B c a u n fch w c i g und L ü u e b u r g an,unter dem sich folgende Unterschriften befinden: Vie nobllizJohannes cle -^6eno^i. — Otto ma§mis er Oceebarilu»feater ltius—. Lclteliar6os Lcleaolre.— 'Plii6er>ei.i8 6sklonte. — blenricus cle Wrektccle. — Iliilleeieus 6sWalme6e. —. ^oliannes 6s Lrcbsrtc. — Uoeobarclus6e Lrainme. — Hinleeicus 6s elltsn. — I.u6sru8 6stganenls, blilitss, st c^iam pluecs alii 66s 6u;oi. Hierleidet es keinen Zweifel, hgß der von Wal», cde oderWalmodeu, von Alten und von Cramme, deren
ade-