Band 
Erster Theil, den Buchstaben A enthaltend.
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Algeber.

in seinen 5 Büchern ch? e/ --ow/,o/?,/o»s

//>». iLsv/ae. l6zo. die Rechnung de6 Biera auf die gemei-ne Geometrie an, und konstruiere die quadratischen Acqua-tiouen geometrisch. H. Baker erfand eine allgemeine Re-gel , vermittelst welcher man die algebraischen kubischen undbiquadrailschen Gleichungen, ohne Wegschaffung des zwey-te» Glieds, durch die Parabel und einen Zirkel geometrisch«oiistruire» kann, und machte solche in seinem

rercho/ren. L«,,e/s». 1684. bekannt. Rene Fran»fvis Walther de Slüse, geb. 162z zu Bise im Biß«thun, Lüttich, erfand eine Universal- Methode, alle alge-braische Gleichungen von jedem Grade durch den KrelS unddie Kegelschnitte zu construiren (Nachrichten vyn detftLeben und den Erfindungen berühmter Mathe-matiker. r. ?h. S> rg8), und machte diese Methodein dem andern Theile seines Mr/o/nS». Lüttich. ,668-bekannt. Ferner hat ex in seinen Lüttich.

1668- die neuere Algebra auf die Quadraturen der krummenLinien, auf die Fragen lle msximiz er minim», auf dieMethode den Wendungspunkt zu finden, auf den metbo-,«kam centrobsricam 6u!llini u. s. W- angewandt- Derglei-chen thaten auch Ferniantius in seinen 0/>e, kör/r

1679, wie auch Roberval und Nar-row. Seitdem Tartaglia und Ferrari die kubischen,und biquadratischen Gleichungen aufzulösen gelehrt haben,,ist man einige Jahrhunderte hindurch hierin» nicht weitergekommen. Vieta nahm seine Zuflucht zu den Annähe-rungen. Seine allgemeine Methode für die Auszichung derWurzeln aller Gleichungen ist zwar sehr sinnreich, aber sehrvcrwichelt; man hat daher an ihre Stelle bequemere gesetzteEin anderes Hülfsmittel gab Dieta aus der Betrachtung,des bekannten Gliedes, welche Methode aber auch zu sehrverwickelt ist. De Beaum e (geb. zu Blois in Frankreichisoi, gest. r6;i) erfand also zuerst, wie die Grenzen eineralgebraischen Gleichung zu suchen seyen, wodurch ihre Auf-lösung sehr erleichtert wird; Nachrichten vpn dem

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