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Litis in Macedonien, und hieß ckalastmm. Auch der Sanddes kleinen Flusses Belus enthielt Nalrum. In der Ge-Send von Pckin in China findet man fossiles Mmeralalkalr»der natürliche Soda in Menge; bey den Chinesen führt sieden Namen Kien; Schweb. Abhandl. B. Z4-S. 165.Durch die Analyse entdeckte man das Mineralalkali auch inden Mineralwässern, und Black gab die Mittel am, wieNian den kleinste» Antheil von Mi»eralalkali im Wasser ent-decken kann; sse 7 . l6. Hiörnc scheint
der erste zu seyn, der uns mit der Natur dieses GalzeS be-kannt gemacht hat, und zwar in den er c-Le-
-mr'c-. Stockholm 1712 Kap. 10 und l). Wahrscheinlichist es dieses Salz, welches Walle rius apbroni'rruinnennt. Boulduc >nachte 1727 in den cksx. Z75. ein natürliches Glaubersalz bekannt, das in einemverlassenen Steinbruche bey Grcnoble gefunden wurde.Stahl (8peciinen Lectisriamim. 170z) scheint zuerssbcnrerktzu haben, dass sich das Glaubersalz in den Mineralwasser»findet. Glauber hatte schon «»der Mitte des i7ten Jahr-hunderts das Verfahren bekannt gemacht , wodurch man dieSalzsäure von dem mit ihr verbundenen Alkali abscheidet,indem man die Schwefelsaure an ihre Stelle setzt. Er hat-te durch dieses Mittel schwefelsaures Mineralalkalt erhal-ten, welches den Namen Glaubevs Wundersalz erhielt.Dieser Chemiker war sogar noch einen Schritt weiter gegan-gen. Indem er das Glaubersalz mit Kohle schmolz, l undes von dem Alkali befreyete, hatte er einen reinen und wie-der hergestellten Schwefel erhalten; hakte er den Rückstanddieser Operation untersucht, so würde ihm die Chemie ohndZweifel die Entdeckung des Mineralalkalt'szu verdanke» ha-ben. Stahl war vielleicht noch weiter, als Glauber,denn er sagt ausdrücklich in seinem Decimen Lscberianum,dass die Basis des Kochsalzes zum Geschlechte der Alkaliengehöre. Aber weder Becher noch Stahl hatten ange-zeigt, wie diese Basis von aller Verbindung mit Säure be-freyt werden könne. Duhamel leistete der Chemie zuerst
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