Alkali.
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diesen Dienst, und bewies durch unmittelbare Versuche,daß das Kochsalz ein wahres fixes Alkali, von einer vondem Pflanzenalkali, als dem einzigen, welches man damalsgenau kannte, verschiedenen Natur zur Basis habe. Ermachte diese Entdeckung im Januar 17;/ der Akademie derWissenschaften in einer Abhandlung bekannt, und schlugauch Mittel vor, die alkalische Natur dieser Basis rein undstcy von aller Verbindung mit Saure zu erhalten. MauHat zwey Verfahrungsactcn, das Kochsalz zu zersetzen; dieeine führt unmittelbar, die andere mittelbar dazu. Unterden Methode», die unmittelbar zur Zersetzung des Kochsal«zes führen, ist die des i) Hagen die älteste, denn erscheint der erste gewesen zu seyn, der i. 1 .1768 das Ver-fahren angab, das Kochsalz durch Pflanzenalkali zu zersetzen.Meyer hat dieses Verfahren ausführlich beschrieben LudenBeyträgen zu Crells Annalen 1786 2. B. r. Stück.Meyer bediente sich der gereinigten Polasche, Liphardaber seigre, daß man verkäufliche Potasche nehmen könne,nach einer Schätzung der darum enthaltenen Menge reine»Alkali's. Das von Westrumb abgeänderte ausführlicheVerfahren steht im es- von 1789- 2. S.
295. Chaptal bemerkte, daß das Pflanzenalkali dasMineralalkali auch in-der Kälte entband, s.
«r's p. 2z8. Um das Mineralalkali von dem bey der Ope-ration gebildete» Oigestivsalze besser absondern zu können,rathen Guyt 0 n und Carny an, es vermittelst des Kal-kes kaustischer zu machen. 2) Bergmann bemerkte zu-erst, daß die Schwererde das Kochsalz zersetzt, z) Schee-le wandte zuerst den Bleykalk auf die Zersetzung des Kochsalzes an. Nach ihm machte Bergmann i. 1 .177; be-kannt, daß, wenn man fein pulvcrisirte Glätte in einenTrichter schüttete, und eine Auflösung von Kochsalz daraufgösse, sich im Trichter salzsauces Bley bilden, und diedurchfiltrirte Flüßigkcit Mineralalkali aufgelöst enthaltenwürde. Die Engländer haben Schecle's Entdeckung benutzt,und brauchen dabey noch die Vorsicht, daß sie das Koch-