Alkali.
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Auch die Engländer erfanden zwey neue'Methoden,um das mineralische Alkali in dem gemeinen Salze und an-dern Salzarten, d e es zur Basis haben, von der Salz-säure oder Ditriolsaure zu bcfreyen, und es dann auszuzie-hen. Die eine Methode, und auch einen Apparat zur Aus-zichung des Mineralaikali aus vitriolisirken Salzen, erfandAntony Bourboulon de Boneuil aus Liverpool,welcher dieses Alkali vermittelst der Holzkohle und des Ei-sens aus dem Glaubersalz oder Scefalz zieht, und am rr.März 1789 ein Patent darüber erhielt. Durch diese Me-thode werden verschiedene Hindernisse und Unbequemlichkei-ten , die bey dcm^ bisherigen Verfahren Statt fanden, vcr.mieden; sie kann besonders in großen Bleichcreyen mit Vor-theil gebraucht werden, um das mineralische Alkali ausdem vitriolisirten Salze, aus welchem man die dephlogisti-firte Salzsäure zog, zum Behufe der Laugen und der benö-thigten Seife» abzusondern und auszuscheiden; Ke/>e^. 0/Mer»«/. Nr. 22. Ein anderes Verfahren erfandder Seifenfabcikant Georg Ho dfo n in Ehester, der sichdesselben zum Behuf der Seifensiederei bediente, es öffentrlich bekannt machte, und am zo. August 179z ein Patentdarüber erhielt; er erfand auch zur Ausziehung dieses Alka-li einen eigenen Reverberirpfen; s. s/
Nr. 7. Alexander F0 rdyce erhielt schon ain r.August 178» «n Patent über das von ihm erfundene Ver-fahren, wodurch das Alkali, welches im Seesalze, Salz-wasser, Felssalze, Salzquellen, Glaubersalz und vitrioli-sirtem Weinstein enthalten ist, von den salzigen und vitrio-lischen Säuren abgesondert wird; s. 0/ ^
Nr. sz. In Schottland zerlegt man das Kochsalzvermittelst des Masticots, ohne dabey die von Curau-Leau vorgeschlagene Methode zu befolgen. Zur Gewin-nung der Soda schlug der B- Souton Kalk, Duboscqund Huon die Asche verschiedener Kräuter, Valentinsaber die Anlegung künstlicher Sodagrubcn vor , in denenman alles, was das Meer ans Ufer wirft, aufbewahren
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