Alkali. Allegorie. 109
und verwesen lassen soll; Oe/c, ,/cks« sie
e^ar>e I/l </« -»a»'/« > /^rr'/s e,r e.vecn/'/o»
</« L?s«r^ ch?/r/«e />«-/re- e/tt 8 o» 2
«te /<r F'^/e. n». Z e/e /» 7?^/)»^/.
Deyeux und Dauquclin untersuchten die Quantitä-ten des Pflanzcnalkali in der Frucht des spanischen Flieders,in der Roßkastanie und deren stachelichter Saamenkapfel;s. ^0b»<r/ </e^ -77-/7 e/ </e/ >-r^,»//--,I'. I. y. Herr
Pros. Klapcoth in Berlin entdeckte das Pflanzenalkali !>nLeucit, und bewies dadurch, daß diese Substanz nichtblos im Pflanzenreiche, sondern auch im Mineralreiche zuHause ist, wo man aber ihr Daseyn bisher noch nicht ver-muthet hatte; s. Beytrage zur chemischen Kennt-niß der Mineralkörper, von M. H. Klaproth.Zweyter Bd. 1797.
Allegorie ist ein natürliches Zeichen, oder ein Bild, in so fernes an die Stelle der bezeichneten Sache gesetzt wird, unddiese. bestimmt und mit Vortheil zu erkennen giebt.Allegorische Wesen sind entweder personificirteBegriffe, da der Dichter aus Namen oder aus Begrif-fen , welche durch diese Namen bezeichnet werden, handeln-de Personen macht; oder es sind ganz erdichtete Wesen, alsSylphen, Gnomen, Dryaden, Faunen u. s. w. Nachdes Herrn von Blankenburgs Meynung ist der Ur-sprung des Hanges zum Megorisiren in dem Geiste der Re-ligion des Mittelalters, in der Lesung derjenigen Schrift-steller, auf welche dieser Geist vorzüglich führte, und wel-che schon selbst mit ihm erfüllt waren, des Boekhius,PrudentiuS u. d. m., und in dem Zustande der Geistes-bildung überhaupt zu suchen. Wenigstens waren in derDichtkunst der frühern Völker, besonders in den blühendenZeitpunkten derselben, die Muster dazu, oder vorschlicheganz allegorische Werke, nicht anzutreffen. Wenn auchviele der einzelnen Dichtungen Homers ursprünglich cigemli-che Allegorien waren,, so hören sie doch unter seiner Be-
hand-
i