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Erster Theil, den Buchstaben A enthaltend.
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167
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Anemoskop. 167

«Ine Umdrehung des Zeigers aus, und indem sich die Fahnegegen verschiedene Punkte des Horizonts wendet, kehrt sichauch der Zeiger gegen die gleichnamigen Punkte der Windro-se. So beschrieb Ozanam (P 1718) dieses Werkzeug inseinen 7 ov/. ll. Kircher setzt

roch eine kleine Statue hinzu, die durch einen verborgenenMagnet voin Zeiger herumgeführt wird, und die Richtungdes Windes mit einem Stäbchen anzeiget, s. Gehlerphysikal. Wörterbuch, i. S4 102. Leupold hatunter dem Namen der Plagoskope mehrere Abänderungendieses Instruments beschrieben, B. einen Windzeiger,der an der Decke des Zimmers, einen andern, der ander Geirenwand des Zimmers, und einen dritten, deraußerhalb des Hauses, an einer Mauer, die Gegend an-zeigt , wo der Wind herkommt. Alle diese Instrumente be-stehen aus der Windfahne, die einen Zeiger bewegt, derauf der Windrose den jedesmal wehenden Wind anzeigt; f.

III. c. 9. Ferner erfand ereinen tragbaren Windzeiger, der aus einer kleinenauf einen Kompaß gesetzten Windfahne besteht, die manüberall aufstellen kann, um die Abweichung des Windesvon der Richtung der Magnetnadel zu bemerken; Leupo/ekAar. ?. m. c. 10. Auch lehrte er, wie manWindflügel anlegen solle, welche einen Toy von sich geben;man hielt eine Pfeife hierzu am schicklichsten, und glaubteLurch Z2 verschiedene Pfeifen alle Z2 Winde angeben zu kön-nen. Endlich giebt Leupold a. a. O. Tb- Z. c. 9. auch«ine eigne Erfindung an, nämlich eine Maschine, welchedie Veränderungen des Windes eine Zeitlang auf ein Pa-pier verzeichnet; ein solches Werkzeug führt den NamenAnemvmetrograph, Im Jahr 1724.^ beschrieb Leu-pold in dem -EÜ/«. F?». §. zrs. ein ähnliches

Werkzeug, welches der Hofjuwelirer Dinglinger inDresden in seinem Hause hatte errichten lassen- Zehn Jah-re hernach gabOnS-cn-bray dieses Werkzeug für einevon ihm gemachte neue Erfindung Ms, da sie doch höch-

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