Band 
Erster Theil, den Buchstaben A enthaltend.
Seite
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Anenrostopi »6-

Eisenbleche, und ein starker Wind kann«,sie zusammendrü-cken. Hierdurch weichen ste seiner Kraft auü und entgehe«doch der Gefahr, eine zu große Gcivalr auf ihre Are aus-zuüben. Stakt 8 bat er i6 Claves gewählt, aber so, daßdie Hebel in ihrer Mitte ruhten, und die Spitze des Stiftsnur ein kleines Uebergewicht erhielt, damit die Federn ganzschwach seyn konnten. Statt der einfachen Stange, wor-an die Fahne befestiget ist, errichtete er eine besondere Trag-stange mit einem Hebel, so daß die Fahne auf einer Gabelin ikrec Are spielt. An der Axe ist ein kleines Zahnrad be-festiget, welches in ein anderes gleich großes greift, dasauf dem vertikalen -Wellbaum befestiget ist. Statt der Oc-tan.en an den Hebeln der großen Axe ist eine einfache kleineRolle, deren Fläche gegen die Axe gekehrt ist, gewähltworden. Dafür stellt ein Theil des Hebels eine Reihe Cla-ves vor, die einen Zmischenramn unter sich lassen, so daßdie kleine Rolle bey jeder Bewegung der Fahne dazwischenfallen kann, oder vielmehr die gcsainmren Claves aufsprin-gen. Auf diese Art erhalt er nicht nur die Dauer einesWindes in einem sechzehnten Theil des Kreises, sondernauch seine Directionsverändernngen jn diesem Raume, wieer denn auch eine Vorrichtung angebracht hat, welche diesewirklich durch Punkte oder Striche bezeichnet. Sein Zweckhicrbey war ein Verzeichniß der kleineren Veränderungen desWindes zu erhalten, als welches aiifjdie Theorie derSeegel, der Windmühlen, und überhaupt auf die Theo-rie der Winde, großen Einfluß haben muß, sobald esentschiede» ist, daß diese Veränderungen sehr zahl-reich sind.

Herrmaus Windmesser (f. Anemometer) ist auchzugleich ein Ancmofkop.

Werkzeuge, woran sich der schwachste Zug derLuft erkennen laßt, erfand Herr Romain in Pa-ris, als er damit beschäftiget war, die Hülle derApostaten ganz undurchdringlich zu machen; s. Lich«

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