r?o Angicßungömaschine.
tenbergs Magazin für das Neueste aus derPhysik. 2. Bd. 4. Sk. S. 2i8. 1784-
Angel, Angelhaken, Angelschnur s- Jagd oder Fisch-fang.
Angießungömaschine ist eine Maschine in den Gradirhäufern,um das Salzwaffer auf die Dornwände durch ein Räder-werk aufzugießen, ohne daß man nöthig hak, viele Gradi-rcr zu halten. Sie ist eine Erfindung des Herrn Kammer-raihs Schrader, der dieselbe auf dem Salzwerkc zu Ol-desl 0 he angebracht hat- Herr Hofrath BeckmanninGöttingcn hat diese Maschine in seiner Anleitung zucTechnologie. 1787. S- ZY2. zy;. beschrieben und aucheine Abbildung davon geliefert. Es geht nämlich durchbeyde Dornwändx eines Gradirhauses eine Welle, die etwaanderthalb Fuß im Durchmesser und sechs Flächen hat.Ein und ein halb Fuß vor der Wand ist jede Fläche miteinem Loch versehen, und in jedes dieser Löcher wird einedoppelte Schaufel befestiget, deren Lange durch die Höheüber dem Bassin der Sole bestimmt wird. Wenn alle sechsArme mit den ir Schaufeln eingesetzt sind, und die Welleumgedrehet wird, so heben sie die Sole aus dem Bassinoder Hältec, und verbreiten sie im Kreise an die Wand.Diese Maschine wird durch ein Segment eines gezähntenRads, welches in ein Getriebe von acht Stäben anderWelle greift, in Bewegung gefetzt. Diese Maschine leistetmehr, als dreyßig Tagelöhner leisten können, und be-wiest einen Raum vpn r? bis 20 Fuß im Durchmessermit Sole,
^nZinn smroriöaea oder diejenige Krankheit, die der gemeineEngländer X1ump8 nennt, und die sich mit einem Geschwulstunter den Ohren anfängt, herrschte zuerst 1758 in Lyon epi-dcmisch, wo sie einige Jahre blieb, und sich dann weiterverbreitete. Richters chirurgische Bibliothek.XlV.Bd. zies Stück. 179;. S. z6r.