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Erster Theil, den Buchstaben A enthaltend.
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Artillerie.

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Salpeter einem starken Feuer aussetze, man eine arsenikge-säuerte Pottasche erhalte. Nach der Erklärung der Anli-phlogistiker raubt die Arseiiirhalbfäure der Salpetersäure ei-nen Theil ihres Sauerstoffs, sie verwandelt sich dadurch ineine Saure, und verbindet sich nachher mit der Pottaschedes Salpeters; s. Gtrtanner Anfangs gründeder antiphlogist. Chemie. Berlin 1792- S.z>2. folg.

Artillerie, Geschüßkunst, ist die Wissenschaft, welche vonder Zurichtung und dem Gebrauch des Geschützes handelt,welches letztere in grobes oder schweres und in leichtes Ge-schütz eingetheilt wird. Das Wort Artillerie leitet man vonsrtu5 her, welches ein Glied oder Stück bedeutet, daherauch Kanonen zuweilen Stücke , Feldstücke, und die Kunst,sie zu gießen, Stückgießerkunst heißen. Die Alten hattenschon eine Art der Artillerie, nämlich ihre großen Kriegs-maschinen, z-B- Mauerbrecher, Ballisten u. dgl., welcheBitruv und Vegelius beschrieben Haben. Die jetzigeArtillerie aber hieng von der Erfindung des SchicßpulverSab. Wenn man dieses zuerst zum Kriegsgcbrauche an-wandte, hat bis jetzt noch nicht mit Gewißheit erforschtwerden können. Aus mehreren früheren Spuren, die manunter den Wörtern Bombe, Kanone, Schießpulvcr,angeführt findet, hat man auf ein höheres Alter der Artille-rie schließen wollen ; man erzählt z. B., daß sich auf eini-gen Schiffen des griechischen Kayscrs Alexius vorne eher-ne oder eiserne und vergoldete Köpfe von Löwen und andernwilden Thiere» befanden, die den Rachen fürchterlich auf-sperrte», und aus demselben Feuer herausbließcn, welchessich in horizontaler Richtung fortbewegte, und die feindli-chen Schiffe beschädigte. Diese neue Erscheinung, welcheman für eine der ersten Spuren von der Anwendung einerArt Feuergcschütze halten will, verschaffte den Griechen inder Schlacht mit den Pisanern den Steg; s. SchillersHistor. Memoir. r. Abth. i. Bd. S> 278.. Solche

Spu-