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Erster Theil, den Buchstaben A enthaltend.
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Artillerie.-

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Geschütz verbesserten (s. Neues militaic isches Maga-zin von Hoyer. 1798- r. Stück. S> 5 Z>): so läßt sichdieses wohl nur von der Emführuirg eines leichteren Geschü-tzes und einer bessern Bespannung desselben verstehen, dieKarl vni. um 1495 bey seinem Zuge gegen den König Fer-dinand von Neapel vornahm. In der Schlacht bey Din-ccnza schickte zwar der venctianischc Oberbefehlshaber,Bartolomäus Alviani, die leichte Reitcrey mit dreyFalkoncn oder 4pfündigen Kanonen voraus, um die Arriec-garde der Kayscrlichcn anzugreifen, doch ists noch ungewiß,ob dieses Geschütz nur die gewöhnliche oder eine stärkere Be-spannung hatte. Zuverlässig M es aber, daß 1544 in derSchlacht bey Cerisolles der Herzog v 0 n Enghieu, alser mit der leichten Rciterey und mit ivoo Arkebustrcrn zuPferde vorausgicng, um eine Anhöhe zu besetzen, drey vierepfundige Kanone» mit doppelter Bespannung bey sich hatte,die eben so schnell, als die Kavallerie, marschirten. Siestanden während des Gefechts in den Intervallen der Rcite-rcy, und beschossen von da das Fußvolk; s.

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r-n/ät'r'e. Ob. X. p. ;66. Auch Gustav

Adolph erleichterte im zojährigen Kriege sein Geschütz, obsich gleich nicht erweisen läßt, daß seine Artilleristen berit-ten gewesen wären; s. Neues militairisches Maga-zin von Hoyer. 1798. 2. Stück. Auch in der Mittedes i7ten Jahrhunderts wurden der Reitercy Stücke mitge-geben und zugeordnet; denn in dem Leben drsFeldr»narschalls Grafen von Ascheberg, welches sichin der Schwedischen Biographie, hccausgege»ben von Schlözer befindet, heißt es im 2ten Theile.Seite 4;. „Auf diesem Marsch (im Jahre i6z6) warder Obristlieutcnant Ascheberg von der Hauptarmce,drey Meilen von Lembcrg, gegen die Stadt Jaroslav zudctaschirt, um sich des Passes über den Tariflich zu bemäch-tigen. Er hatte 400 Reiter, g Kompagnien Dragoner,und 4 Feldstücke unter stiiicm Commando." Hier wird also

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