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Erster Theil, den Buchstaben A enthaltend.
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s Arzneykunsi.

schlimmer, die letztem aber besser befanden; aus solchenErfahrungen entstand dieOiätetik, welche nach der Chi-rurgie, der älteste Zweig der Arzneykunde ist; < 7 o^».

I. l. — Die ersten Arzeneymtttel waren, so wie die erstenchirurgischen Instrumente, einfach und unvollkommen;Holz, Baumrinden, Oel, Harz, Saft von Wurzeln, zer-flossene und eingeweichte Kräuter dienren als Arzneyen, undscharf gemachte Kieselsteine, spitzige Beine und Fischgräte»waren die ältesten chirurgischen Werkzeuge, die es auch zunrTheil noch bey den Wilden sind; s. II. D/oe/. I.

2 Mvse 4, 2). Aloe«?-/II./>. Z70. ////?.<!§§

II. 47.

Die Heilkunde der ältesten Zeiten wird in folgende Pe-rioden abgetheilt: i) Voin Ursprünge decHcilkunde bisaufLeu Hippokrates, der'428 Jahre vor Christo gebore»wurde. 2) Dom Hippokrates ins auf den Galenus,der im Jahr Christi izr geboren wurde, z) Vom Gale-nits bis aufs Jahr 1556.

Da die Arzneykunde schon in den ältesten Zeiten vonallen Nationen getrieben wurde, so ist auch die Anzahl dervorgeblichen Erfinder derselben so groß, als die Anzahl deralten Länder und Völker. Bey den Aegyptiern trifft mandie ältesten Spuren davon an. Durch die natürliche Be-schaffenheit ihres Landes waren sie einer Menge allgemeinerund eigenthümlicher Krankheiten ausgesetzt, wodurch sie gc-uöthigct wurden, auf Mittel zu denken, ihnen abzuhelfen,daher die Arzncykunde bey ihnen von einem hohen Alterthu-me ist, wie denn auch die Aegypticr sich für die Erfinderderselben erklärte»; IVr». ////?. 7. 56. Sie schriebe»

aber die Erfindung derselben besonders dem HermesTrismegistuö, den man auch Mcrcurius, Taaut.§ h 0 th u. s. w. nennt, zu.

II^. 122. versteht unter diesem Hermes den Mo-feS, von welchem letztem nicht zu leugnen ist, daß er me-

dici-