a6o Astrolabiums
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e>-/rcta/ttr ac /r'he//r r^/r^r/. ^/7/rr>ee/>r^e 1584. gr. 4. DieSchrift r/e ^/?eoLi^o (für -^itrolakiv) e^r/iorrco fängt S»Z54«n, und endiget sich S. 477 mit dem ganzen Buche. Soviel ist gewiß, baß Gemma Fri si us ein neues allge-meines Astrolabium bekannt gemacht, und die Zeichnungdavon beygefügt hat. In der Beschreibung beileibe» heißtes S- züo: bloe igitur 4nnlemms, Iiaec inguau, 8g!i^errxlana oinuium elt con>,nollillimii argue uuiecrtalliliuiu, >l>-nnmeriibiles babens usuü, sei omnem cocli inclurutioiieursegus aeeominocla. I,er-e»r»« eil, guoä aä
VTro^^sei^yv attinet, verum ulu8. cjus uberrimus uc lLLilli-inus »e/»a « »o^rr r» /«eeve chi/r/,'. Dabey steht die
Randanmcrlung: ^uclior multiz>Iie>s utus kreteuus nun-«juam inventi bujus inilrunienti iriventorem le stloit. GeM«m a Kr isi us hat das Buch nur bis auf das 82te Cap. stscomewrum csu-iL ausgearbeitet, das übrige setzte sein Sohn,Cocn- Gemma. jedoch aus seines Vaters Papieren, hin-zu. Dieser Umstand macht es wahrscheinlich, daß dieseSchrift des Gemma Frisius nicht einmal bey seine»Lebzeiten, sondern erst nach seinem 155; erfolgten Tode,mitbin lange darnach, als Stöfler schon ein allgemeinesAstrolabium beschrieben hatte, erschien. Weder Stöf-ler, noch Gemma Frisius können also für die Er-finder des ersten allgemeinen Astrolabii gehal-ten werden, obgleich beyde verbesserte Werkzeuge die-ser Art beschrieben, oder auch wohl angegeben haben.Allgemeine Astrolabien haben noch angegeben der Spa-nier Johann deRojas, der daS scinige be-schrieb; Philipp delaHire, zu Ende der i7tc»Jahrhunderts, s. Wolffs Mathematisches Lexi-kon unter Astrolabium, und L/s» /k/?,o-
/,-/»/ r,»rve^/e/r pMVr'ctt/Hr. Auch LevnhardZublrr und Tobias Mayer d. I. haben Astcola-