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Erster Theil, den Buchstaben A enthaltend.
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264 Astrolog!«.'

Rom vertrieb; f. A/ero». vr>a l'/üe^//. c. z 6 . Der t 8 teTitel im Cover ist r/e »//r/e/?err er /„^rüevrarrc/r überschrie-ben; doch unterscheidet das zweyte Gesetz desselben ausdrück-lich die eigentliche gcoiiietrische Kunst von der so genanntenmathematischen, d. i. astrologischen. Für die Astronomieist die Vermischung mit Skerndeutcrey mehr Vortheilhaft,als nachkheiüg gewesen. Sie hat mehr Theilnahme a» denHimnielsbegcbcnheiten, mekr Aufmerksamkeit auf dieselben,und mehr Beobachtungen veranlasset, auch der Astronomiebey manchen Nationen Beyfall und Ansehn verschafft. Immittlern Zeitalter erhielt sich die Astrologie mit der Stern-kunde zugleich bey den Arabern, von welchen uns verschie-dene Schriften davon, besonders Commentarien über de 6Pt 0 lemauS Tetrabibl 0 6 übrig geblieben sind. DcvCva ife Al Mansur, der 00» 7z; bis 77s n. C. G- be-rühmt war, nahm schon die Astrologie in Schutz, s.Mcuscts Leirfaden zur Geschichte der Gelehr -samkeit. r Abtheil. S. 591- — Scaligcr ( 2 >o-/r§s'/r. ne/ g 9 ) erzählt, daß i. I. 1179 alle orien-

talische, christliche, jüdische und arabische Astrologen Brie-fe aussendeten, und durch Verkündigung einer fürchterlichenRevolution auf das Jahr n86 ein allgemeines Schreckenverbreitet hätten. Unter den ersten Beförderern der Stern-kunde im Occidcnt biengen noch viele fest an diesem Aber-glauben. Zwar bestrick schon, gegen das Ende des l;tenJahrhunderts, Pico, Graf von Mirandola, die Irrthü-mer der Astrologie sehr gründlich, fand aber damcilS nochviel Widerspruch. Im i6kcn und i7ten Jahchundcct wa-ren Cyprian, Lcovitius, Joh. Ant. Maginus,David He rlicius, Gauricus, Hieron. Corda-nus und Joh. Bapt. Morinus, eifrige VertheidigerdcS Stcriideutens, s. ch? ?är//s/-e r/er a/r-

cv'eur er,„or/e,vrer. I'o,/,. II. c. i. r. z. 4. und 22. Carda-nus trieb diese Thorheit so weit, daß'er dem Heylande derWelk die Nativität stellte g. 8-);

auch solider sich zu Tode gehungert haben, uiu sein vorher-

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