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Astrologie. Astronomie.
gesagtes Sterbejahr nicht zu überleben. CasparPnu-cer hat in seiner Schrift: sse p»'<reer/>m> ss/ch/rar/o«»,«
1^60. 8- mit vieler Gelehrsamkeit von derAstrologie gehandelt. Noch im i7ten Jahrhundert hicngcnselbst große Astronomen an der Srcrndcutercy, wovon sichIn Keplers Briefwechsel , e«/. er
L/^re. 1718. /ss.) häufige Spuren finden.Kcplcr selbst stellte Nativitaten, wenn es verlangt ward/und soll sich den Wallc 11 stei 11, der ihn 1629 nach Sa-gau berief, durch Vorhersagung seines Glücks zum Gönnergemacht haben. Origanus
/ss/'- >625. gr. 4.) setzte seinen Ephcmeriden eine, sonst ingmer Ordnung geschriebene, Einleitung in die Astrologie vor-Worin (.'s/sio/s^ch 6n//r>er. //ertz. i66r./o/.) suchtedie Siernbeukekuiist aus physischen und mathematischenGründen zu beweisen; zu seinem Werke soll die Königin vonPohlcn, Maria v 0 n G 0 nzaga, eine ansehnliche Geld-summe hergegeben haben. Endlich hat die völlige Bestäti-gung des Copcrnicanischen Systems, und die allgemeinereVerbreitung der besseren Astronomie, diese Thorheiten un-terdrückt, s. Geblcrs Physikal. Wörterbuch I. S.1 ;7 folg. Die Geschichte der Astrologie lehrte Ob,»//«»in seinen O/H sse aun« e/ e/u/»-
Astronletep s. Sternausincsser, Sternmcsscr.
Astronomie, Stcriikundc, ist eine Wissenschaft, welche sichmit der genauen Erforschung der Bewegungen, Größen,Entfernungen und Wirkungen der Weltkörper auf einanderbeschäftiget, um darnach den Stand eines jeden Sternsfür jeden gegebenen Zeitpunkt zu bestimmen. Der griechi-sche Name Astronomie heißt wörtlich soviel als die Lehrevon den Gesetzen der Gestirne; er ist sehr schicklich gewählt,denn alle Bewegungen der Wcltkörper erfolgen nach be-stimmten und unabänderliche» Gesetzen. Alle Gestirne find
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