Band 
Erster Theil, den Buchstaben A enthaltend.
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268
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Astronomie

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wendig, um die Gestirne als Wegweiser benutzen ;u sin-nen. Durch diese Veranlassungen wurden die meisten Völ-ker des Alicctkums sehr frühzeitig auf die Astronomie gelei-tet , wie denn auch die Geschichkbücher und Denkmäler derältesten Völker, von den dunkelsten Zeiten des Alterthumsher, schon Beziehungen auf Kenntnisse des Himmels enthal-ten, dergleichen Mvntucla in seiner ^ Ee/>e-

,-,a/r'2»er. ?r,rrr. 1758- 4. Goguetvom Ursprüngeder Gesetze, Künste und Wissenschaften, ausdem Franz ös. von Hainberger- Lemgo, 1760.III. Bde. 4, und Bailly m seiner Geschichte derSternkunde des Alterthums, aus dem Fran-zchs. von Wünsch. Leipzig. 1777. 8. gesammelt ha-ben. Bailly zog aus dergleichen uralten Spuren vonastronomischen .Kenninissen das Resultat, das? im entfcrnte-ficn Alterthume, in den Gegenden der asiatischen Tartarcy,«in Volk gclcdt habe, dessen Einsichten in die Wissenschaftenfast den mistigen gleich gekommen wären; dieses Volk seyuntergegangen, aber die Bruchstücke seiner Wissenschaftenseyen unter den uns bekannten ältesten Völkern erhalte» wor-den. Diese Meynung ist zwar nur Hypothese, indessenwird aus den weiter unten vorkommenden astronomischenDenkmälern doch erhelle», daß die Astronomie weit älter ist,als man bisher glanl'te, wenigstens so alt, als die Pflan-zung der Völker selbst. Daraus, daß viele Nationen,gleich beym Ursprünge ihrer Staaten, durch die oben ge-nannten Veranlassungen, auf die Astronomie geleitet wur-den, läßt sich cS auch erklären, woher es kommt, daß unsdie alten Schriftsteller so viele Erfinder der Astronomie nen-nen. So nennen zum Beyspiel dieAegypticr den HermesTrismegistus, der auch Thot oder Mcrcuriusheißt, die Chaldäer den König Beius, die Atlaniier oderMauritanier ihren ersten König Uranus und dessen SehnAtlas, die Chinestr ihren Beherrscher Äao, die Baclri-auer ihren Kvnig'Zoroaster Lss-. I. c. i.), noch

andere Völker den Prometheus, Endymion, Hes-

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