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sslwsuss. p. 474. Hiermit läßt sich auch die
Nachricht des EplgeneS beym ?/r>. Vll , ^6. eher verei-nigen, wo eS heißt, daß man bey den Gabyloniern astro-nomische B-ebachrunge» von 722 Jahren her aufgebrann-ten Ziege!- oder Backsteinen gesunden habe. Die zuverläs-sigen Beobachtungen der Chaldäer findet man in des Hto-leinäi Älmagcst ü 6. Die älteste daruntec
ist die Beobachtung einer Mondfinsteriiiß, welche zu Baby-lon 721 Jahre vor C- G. im ersten Zabre der Gefangenschaftder Juden unter Salm ana; ac, zur Zeit dco Ezechias,beobachtet wurde. Diese Beobachtungen der Chaldäer sindindessen sehr wichtig, weil man ohne sie nichts gewisses überdie Secularglcichungen des Mondes wissen würde; s. All-gemeine geograph. Ephemeciden. >799. Norvcinber - Srü ck. Seil den Zeiten des Nab 0 n a ssarsmachten also die Cbaldäer neue Beobachtungen zu Babylon,die bis auf das Jabr 492 vor Christi Geb. reichte», uudvon denen Plolemauü mehrere aufbewahrt hat; vielleichtsind eS Viefelbigcn, von denen Bcrosuö und Ccito de-in» S beym s'ss». Vll, 56. sagen, daß sie kaum von 490Jahren her gemacht wären. Außer dem Belus ist Be-r 0 suSder einzige chaldätschc Astronom, den man mit Na-men kennt, und den man nicht mit dem GeschichtschreiberBer 0 sus verwechseln darf. AIS die Könige von PersicnHerren von Babylon wurden, uud nicht mehr daselbst resi-dieren, so erkaltete der Eifer der Gelehrten, und die Wissen-schaft ficng daselbst an zu sinken.
Wenn Hiob ein Araber war, wie die besten Ausle-ger annehmen, so kann auch diese Narion auf frühzeitigeKenntniß der Astronomie Anspruch machen. Daß inr H i«ob Kap. IX, 9. und Kap. XXXVIIl, ;r. und zr. vonSicrnbildcrn gercdt wird, ist ausgemacht; aber welcheSternbilder Hiob meyne, darüber ist man verschiedenerMcyuung gewesen. Aller Wahrscheinlichkeit nach sind inden angeführten Stellen der Wagen oder große Bär, der
Orion,