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Ausladet.
mit ihrem Lehrgebäude der Chemie 'in Verbindung gebracht.Nach diesem System geht ein Körper in Gas über, wennseine Elasticität größer wird, als die Elasticität der Atmo-sphäre; wenn also der Druck der Atmosphäre hmwegge--nommen würde, so würden sich viele Körper in Gas ver-wandeln, die vorher flüssig waren. Hübe behauptet,die unsichtbare oder uimicrklichc Ausdünstung sey eine wahreAuflösung des Wassers in Luft. Er nimmt zwey sehr we-sentlich verschiedene Arten der Ausdünstung an, die er mitdem Namen der ersten und zweyten Art bezeichnet. Beyder Ausdünstung der ersten Art, oder bey der Trocknungfeuchter Körper, wird die Luft iiichrenthellö merklich elasti-scher. Die Ausdünstung der zweyten Art geht sehr lang-sam von Stalten, und die Elasticität der Luft wird durchselbtge wenig oder gar nicht verstärkt. Weiter aus einandergesetzt findet man diesen Gegenstand in Gehlers physi-kalischem Wörterbuch Th. r. und V. unter Ausdün-nung. In den Jahren 1788 und 8y stellte Lav 0 isier ( 1 °1794) wichtige Versuche über die Ausdünstung des mensch-lichen Körpers an, und erfand hierzu einen eignen Apparat;s. Jahrbücher der Berg-und Hüttenkundevon, Hrn. von Moll, 1797. r. B. G. 48'- folg.Em gewisser Prevost, Mitglied der gelehrten Gesellschaftzu Montauban, fand Mittel, die Ausdünstungen oder Aus-rüstungen riechender Körper dem Auge bemerkbar zu ma-chen; s. Nachrichten von gelehrten Sachen.1797. Erfurt. 2zteS Stück.
Duslader sind zur elektrischen Geräthschaft gehörige Werkzeu-ge, welche zum Ausziehen der Funken, und zur Entladungder Flaschen und Batterien dienen. D e R 0 m a S (HA«.
a ^ 5c. II. p. Z 9 Z.) gad zu sicherer
Ausstellung der Funken aus einer Wettcrstange bey Gcwit-tern einen Auslader an- Er besteht aus einer gläsernen,etliche Schuh langen, Röhre, an deren einem Ende sich ein«
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