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Bibliothek
chischcn Kayserlhume angelegt, besonders in den Klösternauf den Inseln des Archipelagus, und auf dem GebnrgeAlhos. Eine Leo reichsten Privakbiblickhekeii zu Conftan-tinope! war die des Patriarchen Phokins, der 891 n.C. G.berühinl war. Im izrcn Jadrhiindect kamen die Kreuz-fahrer des Abendlandes nach Coustankinopel, wo die Bi-bliotheken durch wiederholte schreckliche Feuerobrünsre litten,und was die Creuzfahrer übrig gelassen hatten, vernichteteni-I- 1453 die Türken bey der Eroberung Consiantiiiopels.—Bey den Arabern legte Abug Iafar Al-Mauser,der 22te Chalife nach dem Mabvnied, im 8ren Jahrh»,,,deck, die ersten Bibliotheken an; I. A. Fabricii All-gem. Hist. der Gelehrs. 1752. 2. B. S >58. Auchin Alerandrien wurde von ihnen eine große Bibliothek ara-bischer Bücher gesammelt, die gewißermaaßri, Ersatz fürdie verlernen Schatze seyn sollte, und die sich zum Theil bisauf unsere Zeiten erhalten hat. Der Cbaiifc Al Ma-ma» ließ im neunten Jahrhundert viele Bücher aus demGriechischen und Syrischen ins Arabische übersetzen skch-tocke/r ////?.
r6ü.); auch ließ er zu Coustanriopcl und anderwärts eineMenge griechischer und anderer Handschriften auftaufti, undnach Bagdad bringen, wo er eine Bibliothek daraus errich-tete; Mensel a. a. O. 2. Ablh. G. Im irrer,Jahr-hundert hakten die Araber bey allen ihren Collegien zumTheil ansehnliche Bibliotheken, die voruämlich aus arabi-schen Uebersetzungen griechischer Schriften bestanden. Ssz. B-harte Abu-Mansnr Baharam zu Firuzabadei-ne öffentliche Bibliothek angelegt, die gleich anfänglich7000 Bände enthielt. In dcii, arabischen Spanien wäre»im i2ten Jahrhundert 70 öffentliche Bibliotheken, unterdenen die zu Cordua sich auszeichnete; sie fast 232 sooBande stark gewesen seyn, und ihr Verzeichnis; 44 Bändeerfordert haben; Mensel a. a. O. 2 Abth. S- 685. —In Italien legre im fünften Jahrhundert der Bischof H .tariuS in Rom zwey Bibliochekeu in dem Gebäude «nuc-S
Taus-