Bibliothek.
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London wurde um 1450 angelegt. Im i7ten Jahrhundertstiftete der Prinz Heinrich von Wales, Jacobs I.Sohn, die königliche Bibliothek zu Wcstmünster. UnterGeorg 71 . Regierung wurde sie mit dein 1752 gestiftetenButtischen Museum vereinigt. Dieses Museum enthalt,außer der Sloanischen 40000 Bände starken Bücher-sammlung, mehr als 5002 Handschriften, die, nach denNamen ihrer ehemaligen Besitzer, die Harleyischen,Dirchischen, Sloanischen, Königlichen undCotto Nischen genannt werden. Auch die KöniglicheSocietät der Wissenschaften in London hat eine besondereBibliothek- Aung«cvyle, Gcoßkanzlar und Schatzmei-ster von England, sammelte eine Bibliothek, wie vorhernoch keine in diesem Lande gewesen war, vermachte sie dannnach Oxford, und legte dadurch den Grund zu dem dorti-gen berühmten Bücherschatz; Meusel a. a. O. 2. Abth.S- 688. Bey der Universität zu Oxford hat jedes Colse-gium seine eigene Bibliothek; die vornehmste ist die Bob-ley'sche, welche Thomas Bodley (f iürz) zwarnicht zuerst stiftete, aber doch so viel an ihr that, daßihn die Universität für den Stifter derselben erklärte; siebesteht gegenwärtig aus izooso Bänden; co,/Acc-,„e »»/>.
7 :- 7 . 7 i)l>'//rF. 7 >. 77 . 7 ". 7 . />. 4-7. In Oxford istauch »och die Radcliffische Bibliothek, welche ihr Stif-ter 7 ). I 0 h. Radeliff (-j-1714) der Universität schenkte.Die Bibliothek im Tcinitätscollegium zu Cambridge wurdeum 1450 angelegt. Universitätsbibliotheken sind auch inEdinburg und Glasgow. In Dänemark sind die königlicheBibliothek zu Kopenhagen, welche der König Friedrich777 . zwischen 1648 und 1670 stiftete, ferner die Universi-tätsbibliothek zu Kopenhagen, und die Bibliothek der Rit-terakademie zu Soroe, die 1624 gestiftet wurde, zu mer-ken. In Schweden ist die Königliche Bibliothek zu Stock-holm die berühmteste. Schon Gustav 7 . dachte auf An-legung einer Bibliothek, aber die Zeit war dazu wenig gün-stig. So gering indessen, der Anfang war, so vermehrte' tz 4 sie