ibo LiAnonia.
den in das Spundloch hängt, wodurch man auch sauernMcth und Wein verbessern kann;
v/ererr. ,5,-7. />. ,54. NilsBrclin zeigte,
rvie man Bier über Somincr und verschiedene Jahre langaufbewahren kann; Schwedische AbhandlungenII. B d. S- 42. Herr John L 0 ng in Longville erfandein in allen wesentlichen Theilen ganz neues Verfahren, um. eine gute Malzflüßigkeil zu brauen, ohne Zust.tz der g«,wohnlichen Menge Malz und Hopfen, und erhielt darüberam 4ten Jun. 1790 ein Patent; /hsn,-
25. Ein Bierbrauer in Ncwcastlc hat gefunden,daß das Bier weit dauerhafter und besser wird, und daßman den vierten Theil Hopfen erspare» kann, wenn manden Braukessel bedeckt; Reichs-Anzeiger 17-2. Nr.rvO. p. 8ro. Vom Bier aus Reis findet man in demLeipziger Jntell. Blatt i/rll- S. H5. ein« Nach»richt ; und des Biers aus Queckenwurzeln wird im Han-növerifchen Magazin 1790. S-174- gedacht.
Viermost, s. Covenk.
Bierrrage, s. Aräometer.
LrArionia o^ftrtiulrnicu ist eine Tlcuentdeckte amerikanischePflanze, deren sich die Einwohner vonGutana zur Heilung-er Augencntzündungen bedienen, indem sie aus der Wur-zel dieser Pflanze den Saft pressen, etwas Baumwolle da-mit tränken, welche sie zwischen «in weiches grünes Blaktfassen, so daß dieses eine Art Röhr« bildet, deren Spitzesie zwischen die Augenlieder bringen, und die Baumwolleso gelinde ausdrücken, daß nur ein einziger Tropfen davonins Auge kommt, worauf sie sogleich eine angenehme Bit-terkeit auf der Zunge empfinden. Dieses Mittel wird vierTage nach einander wiederholt, woraus dann die Genesungerfolgt. Ein Eolonist, der durch dieses Mittel curirt wordenwar, machte solches dein O. Cbisb 0 lm bekannt und fandauch den Aufguß mit heißem Wasser auf trockne Wurzeln wirk-sam, wenn man 6 bis ro Tag« Gebrauch davon machte. Der
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