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TimonuS in den philosophischen Transaktionen bekanntgeworden; s. 0/ rüe r«sor</u/rü» 0/ §,/ru/t-/>o.r
r» 6»ea/-^rrar» e/o. ^ xxM'uw d 4 . I). 1796.
Vol. I. Der erste englische Schriftsteller, der über die In-oculakion schrieb, war Kennedy in seinem angeführtenorr e/c., und schon Jacob a Ca-
stro empfahl diese Operation in feiner Of/s. s« ehe «e/hoak0/ r/-e -/>o.v dringend. Harris empfahl
1721 in seinem ee. />es?e zuerst das Impfen mit einemFaden, und der selbst von einer Tbessalierin gee
impft worden war, rühmte dieses Verfahren in seiner DA:vr,ro/^ru« den Engländern an. Ammeiste» wirkte zur Annahme der Impfung die Empfehlungund das Beyspiel der edeln Lady, Mary WortlcyM 0 nrague, Gemahlin des englischen Gesandten in Con-stantinopel, welche, durch Mutterliebe veranlaßt, die Po-ckenimpfung an ihrem eignen Sohne in Constantinopel selbstverrichtete, nachdem sie den glücklichen Erfolg dieser Ope-ration erst an mehrern andern Kindern wahrgenommen hat-te. Nach ihrer Zurückkunft ließ sie in London im April1721 auch ihre übrigen Kinder impfen. Der glückliche Aus-gang dieser Unternehmungen machte die Inokulation beyden englischen Aerzten beliebt, die sie nun mit dem bestenErfolge verrichteten. Dieser Dame gebührt also die Ehre,eine der nützlichsten Erfindungen in Europa mehr bekanntgemacht und in Aufnahme gebracht zn haben; s. Tage»buch eines Weltmanns, vom Herr» GrafenMaximilian Joseph von Lamberg. Ins Deut-sche übersetzt von H. L. Wagner. Franks, an»Mayn. 1775- S. t8. Anmerk. und Wtttenberg.Wochenblatt a- a. O. Das Beyspiel der Lady Mon-tag ue ermunterte die Prinzessin, sechs Verbrechern dieBlattern einimpfen zu lassen, die alle glücklich durchkamen;dann ließ sie im I. 1722 wieder einen Versuch an fünfWayscn mit der Impfung machen, der auch gelang; nunerst entschloß sich die Prinzessin, ihren eignen Kindern die
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