Band 
[Zweyter Theil.]
Seite
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Bley. Blepkalk.

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! 6 i 7 blühete, kannte schon den fast beständigen Si!l'e"ge-halt des Bley s, wovon selbst dasjenige, welet.es man ücdas reinste halle, nämlich das kärntbnische, ,".,ch s- einIlrrheil nicht ganz frry s yn soll; <7»

ra//k>. B !. S- lg-- Indessen will man doch nach den nen -sten Versuchen, die man im Groß.» mit,dem Bley ange-stellt hat, welches zu Tleyberg^vhnwe.k Villach im Herzog-thun« Karnkhe» deicht, gefunden haben, dafl die eS Bleyganz frey von Silber fty; Beschreibung des Bl e y .derges, in den Physikalischen Arbeiten dercinträchtigen Freunde in Wien. Erste, Jahr-gang. Das geschlagene Bley ist dauerhafter als das ge-gossene. Die Knust, das Bley ;n schlagen, wie »neb dieMaschine, durch deren Hülfe das Bley i» Blatt r ge rssa-gc» wird, ist eine Erfindung der Engländer, die sche u l?orin England in, Gange, und i 7 Zlauch den Franzosen be-kannt war; e/a 17 ;:. p. yZ 8 - leg.

Bleygelb, Massicot, ist eine gelbe Farbe, die man ausdem Bley erhall. -Wenn das Bley geschmolzen ist, ver-kalkt eö sich, und zeigt auf der Oberfläche eine graucAsche, die durch fortgesetzte Verkalkung gelb wnd. Die-ses Bleygelb war schon dem Basilins Valentin(Letztes Testament. Th. lV. S. 2Z5) zu Ende deStften Jahrhunderts bekannt.

Vleyglnnz und dessen Gebrauch zu Glasuren und F.'nstei, waczu Ende des l^ten Jahrhunderts bercits dem BasiliusValentin bekannt; s. dessen Letztes Testament. Th.II. S- r;9-

Vlevglasur s. Glasur.

B'eykalk wird aus gereinigtem Bley gemacht, welches maltin einem ird ne», nicht glasurien G-säsie schmelzt, und sslange umi lilii t, bis es z» cinrin scucrgclbcn Pulver wird»Priest ley bat den Bleykalk in brennbarer Lust vermittelsteines Brcniiglasts wieder- hergestellt, und sucht dadurch znL, Handh- d. Erf. 2 . Th, 2 . Ablh. D