Band 
[Zweyter Theil.]
Seite
113
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Bogenclavi'er. Bohnen. uz

unter den Engländern allgemein, die sich in der Geschickelichkcit, ihn zu behandeln, vor andern Völkern auszeichne-ten. In der zweyten Hälfte des i6ten Jahrhundertswurde der Bogen in England allmählich durch das Fcucrge-wehr verdrängt; /to-vv? «, o» o»

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Bogenclavier, Vogenflügel, Bogenhammerclavrer s.

Clavier.

Bohlendach , erfand der französische Baumeister Philiberkde l'Orme in der letzten Hälfte des i6tcn Jahrhunderts;der Rathgebcr für alle Grande. 2tec Jahr-gang. iLtes Stück. S. 9 Zl. Die Tohlendächer sindleicht, fest, dauerhaft, schön geformt, wohlfeil, und ge-währen den größten Bodenraum. Sie sind gewölbt undhabe» keinen Dachstuhl. Diese Erfindung erhielt denBeyfall des Königs Heinrichs il., auf dessen Befehl derErfinder sie öffentlich bekannt machte. Der geheime Ober-baurath Giiiy in Berlin verbesserte die Bohlendäcker undgab des de l'Orme Schrift in deutscher Sprache un-ter dem Titel heraus: Ueber Erfindung, Kon-struktion und Vortheile der Bohlendächec1779. wodurch diese Dächer empfohlen wurde». JtzDeutschland bauete 1787 der geheime Oberbaurarh Lang-haus das erste Boblendach in Gestalt einer Kuppel übckden Hörsaal der Thiccarzneyschule in Berlin.

B»h»l, eine von den Philippinischen Inseln, wurde von demI. Carvajo, dem Nachfolger Meaellan's, entdeckt,welcher im April 1521 daselbst landete. MonatlicheCorrcspondenz zur Beförderung der Erb-lind Himmels künde. Herausgegeben vornFreyherr« von Fach. l8or. Jun. G. ;zc>.

Bohnen stammen aus Ostindien.1799. Julius. S. 54.

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