Band 
[Zweyter Theil.]
Seite
152
JPEG-Download
 

Brand.

rzs

dafür 6 Metzcn gelöschten Kalk, ferner ekn ViertelpfundAlaun oder ein halbes Pfund Salpeter zu nehmen, und denSaamen damit anzusprengen; Rcichs-Anzeiger. 1795.Nr. 2z8- Taschenbuch für Gutsbesitzer. 1796. S.L02. Herr C. L- Kl 0 ch in Bellershcim, in der Wctterau,rielh, auf 2; bis 24 Pfund voilkcnimnen Weitzcn, Frank-furter Gewichts, 1 Pfund recht guten, sauern Essig zu neh-men , und den Weitzcn damit anzufeuchten; Reichs-A n zeig ef. 1796. Nr. 4;. Der Herr Obrtst vonPlummcr ricth, denSaamenwcitzcn zu waschen, die tau-ten Körner, die oben schwimmen, abzunehmen, dann denWe-tzcn in einer Soole, die so stark mit Kochsalz geschwän-gert ist, daß ein Ey darin» schwimmt, und worinn auchAlaun aufgelöset worden ist, zu schütten, 40 Stunden wei-chen zu lassen, ihn dann dünn auszubreiten, und mit auf-gestreutem Kalknichl auszutrocknen. Die Schlesische ökono-mische Gesellschaft empfahl zu diesem Zweck auf 10 ScheffelWeitzcn ein Viertelpfund Alan», ein halbes Pfund Salpeter,cin Viertelpfund Salmiac, ein halbes Pfund Kreide, einhalbes Pfund Federweiß und z Mctzen ungelöschten Kalk,welches in Wasser aufgelöset und der Weitzcn damit ange-feuchtet wird; Taschenbuch für Gutsbesitzer. 1796.G. 202. 20;. Herr Hatzcl leitet den Brand vvir derWitterung und von der Beschaffenheit des Bodens her, wo-durch zuweilen ein solcher Nahrungssast in der Pstaize er-zeugt wird, der nicht diejenige Beschaffenheit hat, die erzur Bildung eines gute» Saamenkorns haben muß, undgründet auf diese Voraussetzung seine Vorschlage zur Verhü-tung des Brandes, die man in den OckonomischenHeften. 1798. December. S- 48t —->oo. findet.Der Bergraih Kummer empfahl, zur Verhütung desBrandes im Weihen, alte» Weih >1, vom vorige» Jahre,zur Aussaat zu nehme»; Ock0 u 0 mische Hefte. 1798.Jun. S- ;6z. Albert empfiehlt in den Ockon. Hef-tcn. 1799. May. S> 406. folgendes Mttr.l gegen oenBrand: auf6Maas Weihen nehme man» Maas an der

Luft