Band 
[Zweyter Theil.]
Seite
162
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Brandeweln.

und Landgraf P h i l > p p verbot den Brandeweln i. 1 .1524.In einem Extrakte der Brücke aus. dem Amts-Register desHauses Zelle vom Jahr 1578 findet sich, daß man, desVerbots ohngcachtct, daselbst Brandewein zu brennen an-fieng. Ein gleicher Verbot erschien r;8r zu Framfurr amMayn, welches 1616 erneuert wurde. Besonders wurdedas Brandewcinbrennen aus Getcaide verboten; in Chur-sachsc» war es 1595, und zu Sunderhausen 1598 nur er.laubt, aus Wein-und Bierhefen Brandewein zu brennen.,Doch finden sich Spuren, das schon um diese Feit Korn-brandewein im Großen gebrannt worden ist; Beckmann'sAnleit. zur Technologie. 1796. S. 19;- 194 - Ausdem Nachbaust tn Berlin ist die Abgabe vom Brandewcinzuerst im Jahre 1595 in Rechnung gebracht worden. An-dreas LibaviuS, aus Halle in Sachsen, kannte schoneinen Brandewein aus Büchel», Wachhold.er- und andernBeeren, wie aus stiner Kap. 26. und Z2, erhel-

let; auch gedenkt er Kap. ;6. und Z2. eines BrandcwcinsauS Hefen. Meih, Bier, Weintrestern, Kirschen, Epheuund Lorbeeren. Libav verbesserte auch die Brenngcräth-schafk; eben dieses that Hier. Rubens (L. ^ ,/-/?///„-,rs„e-. KEV«. I182) und C- C- Kunrath in der

er „eeck'ea, oder Bericht, wie man denr rur z u r e.v/r/rarr'o» bringen soll. Leipzig. 8.1549. Der türinische und nachher bolognesische Lehrer,Job. Costäus, auS Lodi, hatte angerathen, den Schna-bel des Helms abzukühlen, und zur Verfeinerung der geisti-gen Wasser ein Dampfbad zu brauchen, oder den Kolbenin von der Sonne erhitzten Gand zu setzen, und Ambco-sius Pare warnte um die Mitte des r6lcn Jahrhundertsvor blcyernen Helm und Kühlröhren; Gmelin G e sch.der Chemie. >. Bd Göttingen. 1797. S- ZZ9 —Z62. Angelus Salä aus Vicenz, der im ersten Vier-tel des i7te» Jahrhunderts berühmt war, gedenkt in seiner//xcke/aeo/s^ü- Kap. lll — XIII. d.er mancherley Arten vonBrandewein, auch des BrandeweinL aus Bier, gemalztem

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