Band 
[Zweyter Theil.]
Seite
163
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Brandewein.

IÜZ

Getraide, Früchten undFruchtsaftcn, und in seiner Sne-c^»»'o/o^rVr Th. li. Kap. Vl. und VIl. des Brandeweins ausZucker, und in seiner Abtheil. I. Kap. z.

des Brandcwcins aus Weiiihefe». - Job. Rud. Ginn-bex, der 1648 berühmt war, wußte bereits, wie man auseine»« Absud von Malz, auch aus allen Obstratcn

rr/e ?h. V. S. 2.) und Heckcnfrüchten

(Eben das. S. 4-) ein weinartigeö Getränke bereiten,und sowohl daraus, als aus Weinhefen einen Braiidew.inbrennen könne; Ebends. S- Z- Er entdeckte ferner, daßgemeiner Kvcnbraiidcwcin den Geschmack des Weinbrande«weins erhält, wenn man ihn nochmals über Weinhefen ab»zieht; I. R. Glauberi Apologia oder Bert hei»digung gegen Christoph Farners Lügen. 1655.S> 72. Endlich gab er auch zum Brennen des Brande«weins für Leute, denen die metallenen Geräthschaften zukostbar sind, solchen», welche größtcnkbeils hölzerne sind;6/-,e/ö^r kv/NE />ö//o/ ?h. tll. Kap. 2. Z. S. 5 IZ.BaumL bewieß, daß die Operation des Trandcweinbren»nenü um ei» Beträchtliches an Geschwindigkeit dadurch ge»winnt, wenn man die Blase mit einem Deckel oder Helmebedeckt, der mchrereOeffnuiigcn mit darauf passenden, obenengen, und unten weiten Röhren hat; je mehrere Oeffnun»gen er anbrachte, desto größere Geschwindigkeit beym Dcstil«liren erhielt er dadurch;

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Lemvre, « 1778- Don dieser Erfindung deö Bau-

mL gab Doctoc Jeffrech dem Schoktlaiidcr MtllaeNachricht, der dann die so vollkommenen, jetzt in Schott-land üblichen Brandeweinblasen ersann. Im Jahre 1786waren die Brandcweinbrennereycn in Schottland noch sobeschaffen, daß der Alkohol aüs einer Ladung nur einmalin 24 Stunden abgezogen werden konnte. In diesem Jahre-wurde aber eine Abgabe auf die Brandeweinbrennereyen ge-legt, daher die Schvttjander auf Mittel dachten, die Blas«

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