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Drandewein.
Nermann in Sonderburg in einer Zeichnung über eineauf der Insel Alsen befindliche Brcnnercy dieser Art mit»getheilt hatte. Hierauf gab Fischer in Berlin, imJournal für Fabrik. December. 1799. weitere An-zeige davon, nebst cincr theoretischen, nicht praktisch auchgcsüdrten Verbesserung derselben. Ferner fand man in denFragmenten aus dem Tagebuche eines Frem-den während seines Aufenthalts in den Dä-nischen Staaten. Kopenhagen. 1800. einen Aufsatzüber hölzerne Brandewcinkcssel, nebst Zeichnung, die aberauch nicht ausgeführt worden ist. Weiter beschrieb Lam -padius im dritten Bande seiner Sammlungpraktisch-chemischer Abhandlungen eine Sicdc-anstalt in bölzerne» Bottichen, die auf Erfahrung gegrün-det ist, und zur Versiedung verschiedener Salzlaugen dient.End ich beschrieb Neuwann in seiner Schrift: DieBehandlung der Feuerwärme. Altona. iZao.Erstes S'tück. eine ähnliche Anstalt, welche aber bloßzur Erhitzung und Abdampfung kalischer Laugen bey einerTleichcrey eingerichtet ist. .Der Commercienrarh Ncuen-hahn in Nordhauscn beschäftigte sich mit der Verbesserungdieser Brennanstalt, und suchte sie so einzurichten, daß da-bey zwey Drittel am Feucrmatcrial erspart werden sollen.Das hölzerne Faß oder Kic hölzerne Blase und den hölzernenHelm halt er für Spielcrey; die Hauptsache bey dieser An-stalt sy Zeit - und Holzersparung, die er mit einer kupfer-nen Blase besser zu erreichen hofft; Rcichs^Anzeiger.1801. Nr. 27z. Schon früher battc sich Herr Neuen»Hahn um die Brandcwcinbrcnnercy ve dient gemacht. Inder Schrift: Ueber die Helme der Braudewein»blasen, nebst Beschreibung eines bolzsparen-den Blascnhccrdcs. V 0 nNeuenhahn d e m I ü n -gern. Erfurt. 1795. hat er gezeigt, daß der gewöhnli-che Helm oder Hm bey der deutschen Brandcweinbrcnnercyvon keinem Nutzen ist; daß hingegen der französische Helmmit der Trauftiniie und mit dem Mohrcnkopfe eine ganz un-
über-