Brrnnglatz,
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auffangen lassen- Ein wenig vom wahren Brennpunkt entfernt,cxplodirt das Gold nicht mehr, sondern wird in leichtes, zer-brechliches, und dunkel 'durchsichtiges Glas verwandelt.Noch weiter voin Brennpunkte entfernt, raucht es nur,und verliert sich sehr langsam- Macquer erklärt diesenRauch tüc eine Menge feiner, sonst unveränderter Goldtheil-!chen, weil eine dagegen gehaltene kalte Siibcrpiatte, als sienachher polirt wurde, durch diesen Dampf die schönste Ver-goldung erhalten hatte. Gill'er raucht stärker, geht schnel-ler in Rauch auf, explodier hey einer mindern Hitze, undverglaset sich auf eine andere Art, als das Gold. In dene/e e. 17V6. beschreibt Homberg auch Versu-che über das Eisen und einige Versetzungen desselben mit an-dern Metalien. Geoffroy dehnte diese Versuche auchauf das Eisen, Kupfer, Zinn, Bley, Quecksilber, unddie Kalke dieser Metalle, hie auf Unterlagen, hie ihnen kcihBrennbares mittheilen konnten, zum Theil in Dämpfe zer<streut, zum Theil verkalkt und verglaset, auf Kohlen abecim metallischen Zustande erhalten, und die Kalke wieder he»gestellt wurden. Er scheint hierbei) zuerst bemerkt zu haben,daß das für sich niedergeschlagene Quecksilber (dlercuriusprsecipitstus perle) ein wahrer Quccksilberkalk sey, und ziehtaus allen diesen Versuchen die Folge, daß die untersuchtenMetalle aus Brennbarem und einer yccglasungsfähigcn Erdebestehen- Ein Brennzlas anderer Arr lehrte Hectel inseiner Anweisung zum Glasschleifen G. 52. ver-fertigen- Man befestiget nämlich zwey auf einer Seiteplatt, auf der andern erhaben geschliffene Glaser über einemeisernen Ringe am Rande herum mit einem Kitt, so daßdie erhabenen Seiten der Gläser auswärts stehen; in denZwischenraum füllt man durch ein in dem eisernen Ringe be-findliches, mit einer zinnernen Schraube versehenes Loch-reines Wasser, worauf diese Maschine zu einem Brennglasedient. Doch kommt die Wirkung desselben den Tschirn -Hausischen Brenngläsern nicht bey, indem das Wasserdie Gewalt der Sttalen schwächt. Diese Idee schein indes.
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